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bleiben würde (27.). Die in ihr waltende Nothwcndigkeit, ist dasGlcichnothwendige seines Wissens von ihr. Aber dennoch weiß ersich auch in höher« Beziehungen, und unbeherrscht von ihrem Gesetz;weiß sich nicht nur in ihr und ihr nicht nur gegenüber, sondernüber sic erhaben. Sogar seine Unruhe über das gehcimnißvolleVerhältniß zu ihr; alle Zweifel des Verstandes über sie und sich,beurkunden wenigstens eine Möglichkeit von seinem Hingehören zuandern Reichen des göttlichen Alls. Die ersten Zweifel des Sterb-lichen über Wesen und Sein alles Vorhandenen sind auch die erstenAhnungen der Hoheit dessen, was in ihm denkt und will; sind daserste Wahrnchmen seiner Wesens-Verschiedenheit von der Natur;und sind ein Erkennen, daß sie nicht seine Hcimath, er nichtlediglich ihres Geschlechts sei; Wohl ihr Verwandter, abernicht ihr Kind; wohl ihr Einwohner, aber nicht Bürger ihres,sondern eines unendlich herrlicher« Reichs. Er ehrt sie daher nicht,als das vollendete All des Vorhandncn, wie sich ihm diesesdurch ihr Stosfisches, Bewegendes, Belebendes und Beseelendesoffenbart. Denn er ist ein Wissen, nicht von ihr nur, sondern eingleich nothwendiges, ««abwehrbares, urgewisses (13.) Wissen, voneiner erhabner» Wesenordnung, von einer unaussprechlichen,in deren Herrlichkeit sie selber verschwindet; von einer andernGesetzgebung, als der ihrigen; von einem Gebote, welches fürdas bloße Vorhandensein in ihr, ohne alle Beziehung, ohneDeutung dastände.
4S. Der Geist selbstständig in der Natur und über der Natur.Die Ur-Idee».
Das Unendliche, Unbedingte ist, wenn ich so sagen dürste, dergehcimnißrcichc Hintergrund seines Wissens und Wirkens, aus