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wie Herrliches dies sein möge: er weiß von Wunderbarer»: undHerrlichen», was sic selber nicht ist, und als welches die Lehrerinsich dem Schüler nie ossenbaren kann.
In all ihren Wirksamkcitssphärcn tritt die Natur gegensätzlich,vom Allgemeinen zum Besonder», vom Hähern zum Liefern, inzahllose Artungen von Stoffen und Kräften, von Pflanzen- undThicrgattungcn auseinander. Nicht also ist's im Reich der Geister.Sie sind sich insgesammt gleichartig. Alle haben sic einerlei Ge-setzthum, einerlei Erscheinungsweise. Wir kennen aus Erden keineVerschiedenheit höherer und tieferer Geister, wenn auch große Ver-schiedenheit der Menschen in ihren Neigungen, Anlagen, Kennt-nissen und Fertigkeiten. Allein diese Mannigfaltigkeit entspringtoffenbar nicht aus der Ungleichheit der geistigen Wesen,sondern aus der Ungleichheit der ihnen von der Natur zuTheil gewordncn Werkzeuge, des Ncrvenbaus, der Sinnen-Organe, der vollständiger», oder unvollständigern Gliederung; ent-springt aus der Ungleichheit der Schicksale, Gcistcsbcthätigungcnund Verhältnisse zur Welt. Wie mag der Geist des Blindgcbornen,oder des Taubstummen, in seinem Erscheinen gleichstchn dem Geistdes Vollsinnigcn? Oder wer läugnet, daß Tausende von denen,welche unter wilden Barbaren, oder in den mittellosen Volks-klasscn unsrer civilisirten Länder, erfahrungsarm und roh dastchn,unter guustigern Umgebungen, bewundernswürdig geglänzt habenwürden? Der Geist des Menschen, inmitten der Natur, wird durchsic nicht in seiner Wescnh eit, sondern nur in der Ersehe: nnngS-wcisc derselben beschränkt.
Es ist nicht zu läugncn, der Geist weset in ihr, gleichwie sichinwieder in ihm sein Gewußtes ist. Gr wirkt auf sie ein;sic hinwieder auf ihn nach unabänderlichen Weisen. Ihr Gcsetz-thum ist in strenger Zusammenstimmung mit dem Gesetz seiner Er-kenntnis:, weil sie ihn: ohne diese Uebercinstimmuug unerkennbar