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Spiel der bewegenden Kräfte; nicht die durch sie vom Lebenschcmismus bewirkten Verwandlungen der Stoffe; nicht Bedeutungder Nerven-Häufungen und Verzweigungen, und was sic bewegt,oder lähmt, zumal, als Organe der Jnnensinne des Seelischen.
4L. Krankheiten des Lebens, durch irre Einwirkung der Stoffe,Bcwegkräfte und des Seelischen auf einander.
In der unterbrochenen Wechsel-Erregung zwischen, uns nochzu wenig bekannten, mannigfaltigen Artungen der Stoffe und Bc-weqkräftc, so wie dieser und des Lebens, des Seelischen undGeistes, bleibt uns selbst der erste, eigentliche Quell der meistenKrankheiten des Lebens verborgen. In unsrer Unwissenheitbegegnen wir dem Ucbcl erst da, wo cs sich hcrvorbrcchend äußert.Wir versuchen den Strom des Leidens zu dämmen, und schwellenihn oft nur an; oder drängen ihn, ohne unser Wissen, in andreRichtungen, vielleicht noch schlimmere, während die Quelle immer-fort rinnt. Der schwierigste und wichtigste Theil der Heilkunde istweder die Kenntnis aller Thcilc vom Geglicder des menschlichenLeibes und ihrer Verrichtungen und Beziehungen, noch die Lehrevon Bedeutung der äußern Anzeichen vorhandener Krankheiten(Symptomatologie): sondern die Kenntnis; von deren Verwandt-schaften, gleichsam von der Gcschlechtsfolgc oder Genealogieder Krankheiten, wie durch das Leiden irgend eines inncrnTheils, in einem andern, nnd von diesem in einem dritten Theildes Organismus, der örtlich mit jenen nicht immer in Verbandsteht, gegensätzlich erregt wird, bis das zuletzt gewordene Leidensich durch äußere Kennzeichen verkündet.
Daher sind alle bisherige Unternehmen, die Heilkunde nachGrundsätzen zu ordnen und zu betreiben, eitel geblieben, wie hoch