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erwähne». Demi im Weltall besteht eine ununterbrochne Bewe-gung und Verkettung der Veränderungen von Stoffen und Kräften,die auch ans das Lebensgeschäft einwirken. Wir bemerken auch anlebenden Pflanzen, an ihren Blättern und Blumen, Einwirkungendes Witterungswechsels. Auf ähnliche Art wird ein seelischesEmpfinden in manchen Menschen, wahrscheinlich auch in Thicrcn,von Dingen laut, von deren verborgnem Dasein kein äußererSinn und keine Erfahrung Kunde gibt. Dahin gehört dasFern-Empfinden rhabdomantischer Personen, welches durchunterirdische Wasser, Gebirgs- und Erdarten, Erze, Metalle,Salze, brennbare Stoffe n. s. w. so mächtig angeregt werdenkann, daß es selbst störend ans das Wohlsein des Lebens zurück-wirkt. Bald beschleunigt sich dabei plötzlich der Blntnmlanf; baldwerden einzelne Stellen des Leibes von örtlicher Hitze, oder Kälte,befallen, oder mit Schweiß bedeckt, oder von krampfhaften Zuk-kungcn heimgcsncht; bald entsteht ein cigcnthnmlichcr Geschmackin der Zunge; bald Ekel, bald Schwindel, Sausen im Ohr,Bangigkeit und Trübsinn. Die bekannten, unwiderstehlichen Ab-neigungen, oder Antipathien, mancher Thierc und Menschengegen gewisse Menschen und Thierc, können aus ähnlicher Quellehcrrühren.
Wie schwankend immerhin die Aussagen der Völker über denEinfluß des Mondes auf das Pflanzcnlebcn, oder wie unbestimmtdas Zcugniß der Nerztc über diesen Einfluß ans den Gang ge-wisser Krankheiten sein möge: so bleibt, wie das Einwirkcn desMondes, znr Zeit seines Wechsels, ans die Bewegung der Occane,auch die mchrtanscndjährigc Erfahrung, nnlängbar, daß die wun-derbare Scelenthätigkcit der Mondsüchtigen oder Nacht-wandler, um die Zeit des Voll- oder Neumonds, am regsam-sten zu sei» Pflegt. In manchen solchen Personen herrscht amTage schon, während im Wachen ihr Seelisches noch mit säinmt-