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2 (1853) Welt- und Gottanschauung
Entstehung
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Sippschaft der bewegenden Kräfte, und Hoch- und Niedcrstoffc,nach Zahl und Beschaffenheit derselben, vergaltet, in das Vielar-tigstc der Erscheinungsweisen auseinander fließt.

Das Nr des Belebenden, indem cs sich zum Pflaiizischcnund Thicrischeu, in entgegengesetzter Richtung, scheidet, schließtsich, in einem, wie im Andern, ohne Zweifel, zuerst allgemeiner!!Griindkrästcn (34.) und ihnen nächstvcrwandten, vcrdichtbarernGrundstoffen (33.) an. Immer werden die ersten Gebilde in beidenhöchst cinsachcn Baues, weich, wässrig, schleimig, geschlechtslossein; Bläschen und Schläuche; fadenförmiges Gewebe; erste undunterste Bestandthcilc eines vom Leben geschaffenen Gegliedert(Organismus), dem unbewaffneten Auge kaum, als Staub undschwimmende Punkte, deutlich, wie der Brand im Gertaidc (vretlo),wie die Monaden und Efstgälchen unter den Thicren. Das Lebenhat in jenen noch keine Wurzeln, in diesen noch keine Frcßwerk-zcuge, Nahrung zu gewinnen. Das Ganze scheint nur Ei undSame zur Sclbstfortsctznng seiner Artung zu sein, bis ein größererVorrath des LcbstoffcS (wenn ich so sagen darf) aus den übri-gen Grundstoffen vorbereitet ist. Dann verspinnen sich die Schläuchein Fäden und Fasern; die Bläschen in Zellen; das Belebende trittin immer volikommnern und größcrn Gestaltungen auseinander;zu Trcmcllen und Konserven, Flechten, Moosen, Gräsern u. s. w.;oder von Infusorien, zu Korallen, Seenesseln, Muscheln, Schnecken,Würmern n. s. w. bis, in der Pflanze und dem Thicre, für jedesLcbensgeschäft, die verschiedensten Werkzeuge, und für das Thier(als beseeltes Gewächs) zugleich alle Sinnwcrkzcuge, vollendetausgebildet find.

So erbaut sich jegliche Gattung, in welche das Nr alles Lebensgegensätzlich auseinandcrgegangen ist (13.), ihr eigenthümlichcs Ge-bänsc; und immer, als Darstellung von Einheit mehr oder min-rer mannigfaltiger Artungen der Stoffe und Kräfte, aus welchen