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2 (1853) Welt- und Gottanschauung
Entstehung
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genannten Elemente nnr vier; jetzt zählt man deren über ein halbesHundert. Es wird eine Zeit kommen, wo man sic wieder in mehrdenn hundert zersplittern kann. Die Einheit, iu welcher alle Stoff-artungcn ununterscheidbar sich das Gleiche werden, und aus welchersie, in fortgesetzt neuen Auscinandertretungcn, als das Mannig-faltige, hervortrctcn, wollen wir Urstoff nennen; und eben sodie Einheit, in welche alle verschiedene Artungen der Bcwcgkräftewieder, als ein sich Gleiches, znsammcnfallcn, Urkraft heißen.Nicht die Pole des Elcktcrs, des Magneten u. s w., nicht dieseaus demselben gcwordncn Gegensätze und Gleichartigkeiten sind dasElektrische und Magnetische, sondcrndcrcn Einheit. Licht, Wärme,Elektrisches, Galvanisches, Gase, Metalloiden und Metalle be-weisen sich schon durch ihre Mannigfaltigkeit, als Stoffartungen,ans denen Verkörpertes (oder den Sinnen Gewährbarcs) zusammen-gesetzt ist; als aus einer Einheit entsprungenes Gegen-sätzliches, das in seine Einheit znrückgeführt werde» könnte.

Die Erscheinungen in der Welt, sind, als Wirkungen, in ihrerNrsach, d. i. in der Natur, und erregen im Wesen des Geistes(daß er sich gegensätzlich wird) Gleichartiges, d. i. Vorstellungendavon. Das Wesen der Natur ist also untrennbar von ihren Wir-kungen; ihre Wirkungen sind untrennbar vom ihrem Nr- und Sach-lichen. In der Erscheinung haben wir ihr Erstes, sich Gleichartiges,darin Gewordenes, Urkraft geheißen. Die Ewigwirkcnde trittin derselben aber wieder gegensätzlich aus einander zu neuen Ar-tungen ihrer selbst, die wir G rund krä fte nennen wollen. Immerund immer müssen wir uns daran erinnern, daß die Wirkungennicht außer ihrer Ursach, die Erscheinungen folglich nicht außerihrem Wesen sind (20.), daß mithin das Sachlich-Wirkende derNatur, in allen Stoffen und allen Kräften immerdar wieder gegen-sätzlich wird, und damit eine Reihe von Artungen der Stoffeund Kräfte entsteht, die vom Gleichartigen zum Gleichartigen,