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Ort ohne ihn, weil durch ihn das Oertliche, Endliche, Räum-liche, im Ncbcneinandcrseiii, erst möglich wird, wenn er, in derZeugung und Verkettung des Gegensätzlichen, das mannigfaltigUnterscheidbare geworden ist. Könnte durch die Erfahrung derSinnenwelt ein schlechthin stofflccrcr Raum (eine Gränze ohneBcgränzteS) nachgcwicscn werden: so wäre nicht das Naturgesetz,sondern die Erfahrung, im Fehler und nrüßtc von vorn herein,als Unmögliches, verworfen werden.
Als Erscheinung istderUrstoffdas Aenderbare, Bcgränzbare (29.);aber wird erst, in seinen ferner» Gcgensätzlichwerdungen, das Räum-liche, Endliche, Unterscheidbare und Empfindbare. Die ersten Ge-gensätze, in welche der Urstoff in stch aus einander tritt, nennenwir Grundstoffe.
Die Chemie nennt alle, bis jetzt von ihr »«zerlegten, Stoffeoder Bcstandtheile des Körperlichen, Grundstoffe. Allein diesebisherige Unzerlegbarkeit ist weniger ein Beweis für die Aechtheiteines Grundstoffes, denn vielmehr ein Beweis für Beschränktheitmenschlicher Kunst und Erfahrung.
In ihrer Urheit ist die Natur für uns wohl das Denkbare,aber nicht sinnlich Empfindbare. Eben so ist cs für uns ihr un-mittelbar erstes Anderssein, der Urstoff. Er ist das All erfüllende,in allen Artungen der Stoffe und Körper nur ein in stch änder-bares Vorhandne. Die Grundstoffe, in denen er stch zuerst gegen-sätzlich, ein Vcrschiednes von stch wird, tragen unter sich, und mitihm, das Gepräge des Gleichartigen, mithin als Kennzeichen: daßsie im Weltall die verbreitetsten in den meisten StoffgcbildenVorhandnen, unter sich die verwandtesten und den Sinnen un-empfindbarsten sind.
Empsindbar werden alle Stoffe erst in ihrer Verkörperung,oder Verdichtung; und diese erhalten sic erst durch ihreVereint-heit mit den Bcwcgkräften. Wer aber scheidet das BewegendeZsch. Sklbsischa». II. 4