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Somit ist jede Wirkung, inner ihrer Ursache verharrend, nurAnrufung des Verwandten im Andern; Erregung zum Gcgcnsätz-lichwerden des Andern; und zuletzt alle Wirkung zugleich Ein-wirkung. Da nun aber, was wir irgend Einzelwesen, Kräfte,Wirksamkcitssphärcn n. s. w. nennen, nur etwas vom Endlichenauf die Unendlichkeit der Natur Nebcrgetragcncs durch denVerstand, und um des Verstehens willen ist: so fällt in der einigen,in sich untrennbaren Natur, Wirken und Einwirkcn in Eins undDasselbe zusammen, Werl das Wesen der Dinge nur in sichselber wirkt.
Ich schließe nun mit einem Blick, welchen ich noch einmal ansNatur und Welt überhaupt zurückwerfc.
Welt (18.) ist, für unfern Geist, Alles, was er in seiner Un-mittelbarkeit nicht selber ist; und seine Welt ist in ihm, ein ge-dankliches Anderssein des eignen Selbstes. In diese seine innereWelt schließt er auch die ganze Außenwelt ein, denn er ist dasBewußtsein der wesenden Natur und ihrer Wirkungen (25.). Zndieser Außenwelt gehört aber nicht nur das, was außer dem mensch-lichen Leibe waltet, mit dem der Geist ein Eigenganzes bildet,sondern auch der Leib selber mit dessen vcrschicdnen Stoffen, Bc-wcgkräftcn, Lebens - und Seelen-Erscheinungen. Diese insgesammtsind wcscnhaft eins und dasselbe mit seiner Verwandt!», der Natur.
Da der Geist nicht das Jch-All, nicht die Natur selbst ist,sondern sich seiner Erregung durch Sinncsgcwahrungen bewußt ist,kann er eben so wenig das Wirkende außer ihm, als das Seinder Wirkungen, oder der Außenwelt, läugncn, deren Gleichartigesund Abbildliches, im Bewußtsein, die Vorstellungen davon sind.
Die Außenwelt, wenn schon in ihm nur gedanklich, ist dochaußer ihm erscheinend, als Naturwirknng. Der Mensch bewegtsich als Körper; lebt als Gewächs; empfindet als Beseeltes;und das Empfundene, Gewahrte und Gefühlte kennt er nrgewiß,.