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sich, oder Wirkung einer Wirkung sein, weil sie nicht in undaus und für sich selbstständig, sendcrn'aslcin inner ihrer Nrsach,als deren Erfüllung, besteht (15.).
Also: nur Wesen wirkt nnf Wesendes; nur Ur-Sach-lich cs nnf Nr-Sachlichcs; sei es in sich selber, zum Anders-sein, oder ans ein Wesendes außer ihm, dasselbe erregend. —Nird immer sag' ich zuletzt damit, nur in andern Worten, dasschon oft Gesagte wieder, nämlich: das Wesen allein wirket, dasist, weset sachlich. Das Bewirkte, Wesenlose hat kein selbststän-diges Sein, sonder» besteht in nnd mit dem Wirkenden, als dessenAnderssein, als Gcgensätzlichgcwvrdcncs, als Mannigfaltiges inder Einheit, als Endliches nnd Wechselndes im Beharrlichen (oderWesenden).
Wenn man nun im Alltagsleben sagt: eine Wirkung ist dieUrsach der andern, so mag dies, was an sich unmöglich bleibt,dcni'Alltagsieben verziehen werden, das sich anch Wohl mit demSchein begnügt. Wenn der Sturm den Ziegel vom Dach reißt,dieser fallend einen Vorübergehenden tödtct, der Tod desselben denSchmerz seiner Freunde erregt: so scheint eine Wirkung die Nr-sach der andern zu werden. Aber hier wirkt das Wesende im Stos-fischen des Ziegels auf das wesende Leben des Vorübergcgangenenein, und das nicht mehr wahrgcnommcne Erscheinen des «Lebensim Körper von diesem, erregt in dem wesenden Seelischen derFrcnnde die Empfindung des Schmerzes. Die Wirkung ist immerin ihrer eigenen Ursach.
Wenn jede Wirkung, möchte man fragen: inner und nichtaußer ihrer Nrsach ist, gleichwie der Gedanke untrennbar von undim Geiste, der ihn denkt: wie können die verschiedenen We-sen ans einander wirken, wenn all ihr Wirken sich nichtgegen einander äußert? Und doch wissen wir thatsächlich, durchErfahrung, den Bestand solchcrWechsclwirkungcn der Wesen,