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Anmerkungen zum dritten Bande.
Mit der Keule, mit dem StabStrömt i»S Thal der Schlacht hinab.
Wie der Schnee aus Felsenriffen;Wen» auf grauen AlpcnhöhnVon des Frühlings heißen Küsse»Siedend auf die Gletscher gehn,Eataractcn stürzen nieder,
Fels und Wald felgt ihrer Bahn,
Das Gebirg hallt donnernd wiederFluren sind ein Ocean.
Eher.
Alse schmelzt, voran der Retter,
Rings herab im Frnhlingswetter,Schäumt, ein uferloses Meer,lieber diese Franken her.
Alle Anger, Trift' und Stätte»
Färbt mit ihren Knechc» weiß,
Welche» Rab' und Fuchs verschmähten,Gebet ihn den Fische» Preist.
Dämmt den Rhein mit ihre» Leichen,Laßt — gestan't durch ihr Gebein —Schäumend uni die Pfalz ihn weichen,Und ihn dann die Gränzc sein.
Cho r.
Eine Treibjagd, wie wenn SchützenAuf der Spur dem Wolfe sitzenSchlagt ihn todt! das WeltgerichtFragt euch nach den Gründen nicht.
Nicht die Flur ist's die zertretenUnter ihre» Rossen sinkt,
Nicht der Mond der in den StädtenAuS den öden Fenstern blinkt;
Nicht das Weib, das mit GewimmerIhrem Todeskust erliegt!
Und zum Lohn beim MorgenschiinmerAus den Schutt der Vorstadt fliegt.