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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
Entstehung
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Gedichte.

P h ö b u s.

Januar i«os.

Prolog.

Wettre hinein, o d», mit deinen flammenden Nossen,

PhöbnS, Bringer des Tags, in den »nciidlichen Raum!

Gieb den Horen dich hin! Nicht um dich, neben noch rückwärts,Vorwärts wende den Blick, wo das Geschwader sich regt!

Donnr' einher, gleichviel ob über die Länder der Menschen,

Achtlos, welchem du steigst, welchem Geschlecht dn versinkst!

Hier jetzt lenke, jetzt dort, so wie die Faust sich dir stellet,

Weil die Kraft dich, der Kraft spielende Uebung erfreut.

Fehlen nicht wirst dn, dn triffst; cS ist der Tanz uni die Erde,

Und auch vom Wartthurm entdeckt unten ein Späher das Maaß.

Epilog.

Ruhig, ruhig! nur sacht! das sauj't ja, Kronion, als wolltenLenker und Wagen und Roß stürzend einschmettcrn zu Staub!

Niemand, ersuch' ich, übergeprcscht! Wir lieben die Fahrt schonMunter gestellt, doch cs sind Hälj' uns und Beine uns lieb.

Dir fehlt nichts als hinten der Schweif; ans der Warte zum mind'stcnWeiß noch versammelt die Zunft nicht, wo das ans will, wo ein.

Führ' in die Ställ', ich bitte dich sehr, und laß jetzt verschnaufen,Daß wir erwägen zu Nacht, was wir gehört und geschn.