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3 (1859) Erzählungen; Robert Guiskard; Gedichte, Epigramme etc.; Anhang
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Robert Guiskard.

Der linabe.

Wohl, Vater, sch' ich ihn!Frei in des Zeltes Mitte seh' ich ihn!

Der hohen Brust legt er den Panzer um!

Dem breiten Schulterupaar das Gnadenkettlcin!Dem weitgewölbten Haupt drückt er, mit Kraft,Den mächtigwaukeudhohen Hclmbufch aus!

Jetzt seht, o seht doch her! Da ist er selbst!

Zehnter Auftritt.

(Vuisstard tritt auf, die Herzogin, Helena, Robert, Gefolge hinterihm. Die hörigen)

Das holst, (jubelnd)

Triumph! er ist'S! der Guiskard ist's! leb' hoch!

(einige Mützen fliegen in die Höhe)Der Greis, (noch wühlend des Jubclgeschreis)

O Guiskard! wir begrüßen dich, o Fürst!

Als stiegst du uns von Himmelshöhen nieder!

Denn in den Sternen glaubten wir dich schon

Gnis starb. (mit erhobener Hand>

Wo ist der Prinz, mein Nesse? (Allgemeines Stillschweigen)

Tritt hinter mich.

(Der Prinz, der sich unter das Eolk gemischt hatte, steigt auf den Hügel, undstellt sich hinter GniSkard, wahrend dieser ihn unoerwandt mit den Angenverfolgt)

Hier bleibst du stehn, lind lautlos. Du verstehst mich?

Ich sprcch' nachher ein eignes Wort mit dir.

(er wendet sich zum Greise)

Du führst, Armin, das Wort für diese Schaar?