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Robert Guiskard.
Und mm, wie du's begehrt, so ist's wir recht.
Entscheidet, Männer, zwischen mir nnd ihm.
Aus mein Geheiß zn bleiben, steht euch frei,
Und wollt ihr, sprecht, als war' ich Otto selbst.
Der Srcis.
Du zeigst, o Herr, dich deines Vaters Werth,
Und jauchzen wahrlich, in der Todesstunde,
Wnrd' einst dein Oheim, unser hoher Fürst,
War' ihm ein Sohn geworden, so wie du.
Dein Anblick, sich, vergnügt mich wunderbar;
Denn in Gestalt und Nied' und Art dir gleich,
Wie d», ein Freund des Volks, jetzt vor uns stehst,
Stand Guiskard einst, als Otto hingcgangen,
Des Volkes Abgott, herrlich vor uns da!
Nun jeder Segen'schntte, der in WolkenDie Tugenden umschwebt, sich ans dich nieder,
Und ziehe deines Glückes Pflanze groß!
Die Gunst des Oheims, laß sie, deine Sonne,
Nur immer wie bis heute dich bestrahlen:
Das, was der Grund vermag, ans dem sie steht,
Das, zweifle nicht o Herr, das wird geschehn! —
Doch eines Düngers, mißlichen Geschlechts,
Bedarf es nicht, vergieß um sie zu treiben;
Der Acker, wenn es sein kann, bleibe rein.
der Negierung folgten. Abälard, der Sohn des dritten, ein Kind, als der-selbe starb, hätte mm zum Regenten ausgerufen werden sollen; doch Guis-kard, der vierte Bruder, von dem dritten zum Vormund eingesetzt — sei es,weil die Folgereihe der Brüder für ihn sprach, sei es, weil das Volk ihn sehrliebte, ward gekrönt, und die Mittel, die angewendet wurden, dies zu bewerk-stelligen, vergessen. — Kurz, Guiskard war seit dreißig Jahren Herzog undRobert als Thronerbe anerkannt. —Diese Umstände liegen hier wenigstenszum Grunde.