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Das Erdbeben in Chitt.
Mark, hob voll namenlosen Schmerzes seine Augen gen Himmel.Der Marine-Officier fand sich wieder bei ihm ein, suchte ihn zutrösten, und versicherte ihn, daß seine Unthätigkeit Lei diesem Un-glück, obschon durch mehrere Umstände gerechtfertigt, ihn reue; dochDon Fernando sagte, daß ihm nichts vorzuwcrfen sei, und bat ihnnur die Leichname jetzt fortschaffen zu helfen. Man trug sie alleLei der Finsterniß der cinbrechenden Nacht in Don Alonzo's Woh-nnng, wohin Don Fernando ihnen, viel über das Antlitz des klei-nen Philipp weinend, folgte. Er übernachtete auch Lei Don Alonzo,und säumte lange unter falschen Vorspiegelungen, seine Gemahlinvon dcni ganzen Umfang des Unglücks zu unterrichten; einmal weilsie krank war, und dann, weil er auch nicht wußte, wie sie sein Ver-halten Lei dieser Begebenheit Leurtheilen würde; doch kurze Zeitnachher, durch einen Besuch zufällig von Allem, was geschehen war,benachrichtigt, weinte diese treffliche Dame im Stillen ihren mütter-lichen Schmerz aus, und fiel ihm mit dem Rest einer erglänzendenThräne eines Morgens um den Hals und küßte ihn. Don Fernandound Donna Elvire nahmen hierauf den kleinen Fremdling zumPflegesohn an; und wenn Don Fernando Philippen mit Juan ver-glich, und wie er Leide erworben hatte, so war es ihm fast, alsmüßte er sich freuen.