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1 (1850)
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306
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Die Gewinnste waren in diesen 4 Perioden 65 65/ 7 g,».59/ Proc. Im I. >8^"/z, wurden 6'686 638 fl. eingesetzt und3-077 033 fl. oder 83/ Proc. gewonnen, so daß nur 307 388 fl. reinübrig blieben. Im I. >838 gewannen die Spieler 85/ Proc. der Ein-sätze. >83841 setzte jeder Einwohner im D. I fl. 20 kr., und zwarin Obcrbaiern 3 fl. 21 kr. (innx.), Schwaben-Neuburg, 1 fl 45 kr.,Riedcrbaiern 1 fl. 24 kr., Obcrfranken 36 kr., Pfalz 28 kr. (min.)

Oesterreich: Einsätze und Ncbeneinnahmen 1837 R. 10'410 527fl., 1843 14-348523 fl. R., >846 A. >2-579 000 fl., Reinertrag1843 4-993071 fl. R., >847 5-525434 fl. im 20 fl. F. D ä n c-mark mit den Herzogthümcrn, 1844 Einsätze 1 -369696 Rthlr.,Gewinnste 957 655 Rthlr. (69 Proc.), Reinertrag 3l98>8 Rthlr.(23Proc ) 184> waren 1-662996Rthlr.Einsätze,305l2l Rthlr.reinerUebcrschuß.- Nie d erlan d e, A. 1849 400 000 fl. rein.Span i e n,A. >850, 22-273 000 Rthlr..Sa rd i n i c n (v. Ra um er, Italien I,331 ff.) brutto 5/2 Mill. Lire, Gewinnste 3-300 000 (60 Procent),Kosten 462 000, Reinertrag 1-738 000 L. (31,° Proc.). AuchToscana, Neapel und der Kirchenstaat, ferner der C. Uri und Zughaben Zahlenlotteriecn. In Deutschland hatten ehemals viele Ländersolche Lotterieen, die allmälig aufgehoben wurden. Thatsachen hier-über aus den Jahren 177093 bei Krünitz, Encyklop. Bd.81, S. 70.

§. 223.

Die Schädlichkeit der Zahlenlotterie insbesondere («) beruhtauf folgenden Umständen:

1) Es sind so geringe Einsätze gestattet (ö), daß auch dürf-tige Personen mitspielen können, für welche sowohl dieBersuchung,als der wirthschaftliche und sittliche Nachtheil am größten ist.

2) Es ist der Phantasie und selbst der Berechnung eingrößerer Spielraum eröffnet. Weil nämlich von den 90 Zahlenimmer nur 5 gezogen werden und die Menge der bei einer Zie-hung überhaupt gemachten Gewinnste von der häufigen Besetzungdieser Zahlen abhängt, jede Nummer aber von Zeit zu Zeit wie-derkommt, so geschieht es leicht, daß man durch abergläubischeMittel die glücklichen Zahlen zu errathen sucht, denselben man-cherlei Beziehungen unterlegt, auch das frühere oder spätere Er-scheinen derselben beobachtet. So bildet sich eine stete Beschäfti-gung der Gedanken mit dem Lotto, wodurch die Spielsucht zumunwiderstehlichen Hange werden kann, auch findet man Anlaß,nach Berechnungen planmäßig und hartnäckig das Spiel fort-zusetzen, welches indeß meistens die Spieler zu Grunde richtet,ehe sie das ersehnte Ziel erreicht haben (a).