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Menschen, bildet uns zu allen Tugenden; veredelt alle unsftHandlungen; hilft uns am besten alle Mühseligkeiten derLebens ertragen; lehrt uns den Tod verachten, und sier«ben.
Die Sprachlehre. Warum man Sprachen, sonderlichdie Lateinische und Französische, erlernen müsse, siehet manohne Mühe ein, und ich werde nichts hierüber zu sagen nö-thig haben.
Die Mathematik hat unter allen, einem Soldaten nö-thigen Wissenschaften, mit Recht einen angesehenen Rang.Jene erhabene und hochsteigende Geometrie aber, verdienteher unsere Bewunderung als unsern Fleiß. Es ist besser,wenn ein Soldat eine gute Redsute auswerfen, als wenner den Lauf eines Comeren berechnen kann. Man brauch!von den Mathematischen Wissenschaften nur das zu lernen,was einen gerade treffenden und unmittelbaren Einfluß ausdie Kriegskunst hat. Die Größen - Wissenschaft ist unent-behrlich. Alles kommt im Krieg > rf die Betrachtung derAcit und des Raumes an. Alle Schlachtordnungen, alleBewegungen lassen sich durch Linien auSdrüten und so be-rechnen. Wenigstens sollte doch jeder Offiftcr von der Feld,befestigungskuust, nach Llairaut oder eines andern gcschiktc»Ingenieurs Methode, etwas verstehen.
Die Geschichte und Erdbeschreibung ist von ungemeincMNuzcn. Jene belehrt durch Beyspiele und durch Erfahrung,welche für uns angestellt scheinen. Der Schüler, den sieunterrichtet, fühlet den Abscheu vor dem Laster, das ihmso häßlich erscheint. Er lernt die Tugend lieben, seine Feh-ler aus dem Schaden andrer verbessern und die Grnbe ver-meiden, in welche andre vor ihm gefalle» sind, Sie wirdihm edle Vorbilder zu Mustern vorstellen, z. Cr» einen