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Ueber das alte Ritterwesen, das falsche Point d'honneur, die wahre Herzhaftigkeit in Rüksicht [Rücksicht] auf die Duelle und die Nothwendigkeit einer guten Erziehung : Mit einigen kriegswiss. Bemerkungen ...
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Erfahrung wird sie, so wie mich, an mehrere Beyspieleerinnern.

Es gibt Gesichter, denen man eS genau ansehen sann, !wie weit der Feind von der 'Armee ist. Sie sollten Maskentragen, oder man müßte sie als Kranke ansehen, und ih-nen zur Ader lasten, wie die Römer in ähnlichen Fallen tha-ten. Ein Ofsicier, der eine gefährliche Unternehmung .ter dem Scheine der Unpäßlichkeit, die man ihm auf sem -Wort glaubet, vermeiden kann, thut der Armee dadurch,daß er da bleibt, großen Dienste j

Der Krieg ist die beste Probe des Muths, aber, eS wett -gut, wenn man diesen im Voraus zu erlangen trachten.Gideem und Iphikrates suchten die Feigen von den wahr- !hastig Tapfern zu unterscheiden, indem sie dein, der »ich!fechten wollte, Erlaubniß gaben, fortzugehen.

Dieses Mittel ist aber nicht allenthalben zureichend, jc- sdoch in einzelnen Fallen brauchbar,

Der Krieg nur, machet Soldaten, eine Anzahl hilittieinander folgender Feldzügc baden uns die seltnen und erhub ldenen Männer gebildet, welche sich durch ihren dNrchtriü- fgenden Verstand, großen Muth und rühmliche Thäte» HM !vorgcthan haben. Ein langer Friede ist im Stande, sie, s»

Zu sagen, aufzureiben, wenn Ueberfluß, Weichlichkeit >mt> hPracht, die Stellen jener Tugenden vertreten, und alsdami -das Lichr, welches den Verstand wahrer Soldaten anfklär- jtc, nach und nach verldschcn. i

Die Herzbaftigkeit ist die vornehmst' Tugend eines Sei- tbaten. Denn im Gemenge hören alle künstliche Mittel au - ldie Ordnung zu erhalten. Ich werde nicht drey Feige m

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