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ge Vernünftler als Wahn und Fantasiekram verschmäht,weil cr daS lästige Ding übcrpoltcrn möchte/oder vielleicht I— verloren hat, war da noch der innere Richter, den nun.Ehrfurchtsvoll hdrtc, dessen Rüge, mit Zittern vernommen,dessen Billigung so willkommen, und mlt solchem Ansehenempfangen ward. Schaam vor sich selbst eine schlechte ent-ehrende That zu begehen, war die Bewährung solcher edle» !anerzogncn Begraste. l
Das; cS bey manchem der Fall war, gedrungen anS -Nothwendigkeit, nur sei» Recht und eigne Sicherheit zu ver-^thcidigcn, ohne Hast Widerstand zu thun, ist nicht zu laug- ;neu. Wer kann es ohne Rührung lesen, wie Götz dem,Fürstcndicncr Weißlingen, seinen alten Freund und Geselle» jseiner Dubciijahre, - ) am Hofe deS cdcln Markgrafen Fric-dcrich, der so schnöde an ihm gehandelt, nachdem cr ih»gefangengenommen, in ritterliche Haft/--) so liebreich wie-der an sich zu gewinnen sucht, so warn;, so herzlich ihman die alten unbefangenen Tage ihrer Jugend erinnert, ih»warnet vor dem Fürsiendiensi , und dem falschen Gleisten dcr^Hofe, und der Untreue an ihm kaun; gedenku ^
Charakteristisch ist eine Anekdote, von Eberhard dm jGreincr ch) und Wolf von stVu-inenstcin, die in der stcflichen Spittlerischen Geschichte Wirtembergs steht- — m-
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Vul, oder Junger, Iunkber, hießen die jungen Edelleulrst
bevor sie seherisch zur Ritterwürde gelangten. ^
«») Diese war von der Beschaffenheit, daß es genug war, im»!-der Ritter' sein Wort gab, welches zu brechen für die ehren-!!rübrigste Handlung geachtet würde. Sonach konnte cr frey i» idem Schlosse seines lleberwindcrö umher gehen- bis ihn dies"Kleber von selbst ziehen ließ.
-k) Zankes. i