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1 (1810)
Entstehung
Seite
361
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gung bildet. An dem Ende b dieser Stange befindet sichein Ansaß c, worauf sich das Ende n der messingenenStange c 6 stützt. Gegen das andere Ende cl dieser mes-singenen Stange stößt der Ansaß e einer stählernen Scangee 5 Nun hat das Ende k einen Ansatz, gegen welcheneine zweyte messingene Stange! n sich lehnt, deren oberesEnde n eine dritte stählerne Stange g st aufnimmt, derenverlängertes Ende: linker k' queer durch die stufe geht, unddiese mittelst der Schraubenmutter r festhält, o, ^smdQueersräbe, die die Langenstäbe einschließen, damit sienicht auseinandergehen können. Sie sind so angebracht,daß sie nicht den Längenstaben, in Ansehung ihrer Aus-dehnung, hinderlich seyn können. Bey m wird das Pen-del mit der Feder zum Aufhängen verbunden. Der Ab-stand vom Mittelpunkte der Linse bis zum Aufhängungs-punkt ist z? Zoll und der Linse Durchmesser 8 Linien groß.Die Weite vom untern Rande der Linse bis zum Aufhän-gungspunkte becrägt 41 Zoll, und nach der gehörigen Pro-portion der Verlängerung des Messings und des Stahlslf. Veränderung der Mecalie u. s. w.) erhältman folgendes Verhältniß für die Langen der ; Stangen:

L

b

— Z85

e

k

— Z55 5

§

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— 462

1202 —

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ä

" z? 5 ^

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7io§ -

den Langen der stählernen Stangen.

den Langen der messingenen

wrangen.

Darnach kann man dann einer jeden Stange Langeeinrichten. Noch ein sehr gutes Rostpendel wird mal« imArtikel Astronomische Uhren beschrieben finden.

Bey der Wahl der Stangen oder Stäbe zu dem Rost-Pendel, muß man besonders darauf sein Augenmerk rich-tn, daß man ste von dem härtesten Metalle verfertige.

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