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1 (1810)
Entstehung
Seite
311
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L a n

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Nachher wurden auch von den englischen KünstlernArnold und Kendal Secuhren verferiigc, welche vonaußerordentlicher Güte befunden wurden. Sie wurdenvom Kapuain Eook im Jahr 1772 bis 1775 tx^mSüdpole geprüft. (S. Uro^oiiginal alkronomical (>b-servLtion!-, maäa in tlie courüs of a Vc»/a§6 tovaräsibe 8outlr-po1e anck rounä tbe VVorlä, in ichs Voars1772 1775)- Die Kommissaire der Meereölänge,Wales und Bailley, welche die Uhren auf der Reisesorgfältig prüfen mußten, zogen aus ihren Beobachtungenden Schluß, daß mittelst dieser Uhren die Länge bis aufr oder ^ Grad richtig bestimmt würde. Ueberdie Beschaffenheit der Seeuhren, deren besonders Ber-thoud so viele verfertigt hat, findet man im ArtikelSeeuhr Belehrung.

Die Lange auf dem Lande zu bestimmen, dazu bedientman sich der sogenannten Taschenchrono meter. (S.diesen Artikel.)

Länge des Pendels, s. Pendel.

Längennhr, s. Seeuhr.

Lager für Zapfen, s. Pfanne und Zap-fenlöcher.

Langer Zapfen, kivot äs okaul'l'ee.So nennt man gewöhnlich den langen Zapfen des Minu-tenrades, welcher über der Pfeilerplatte durch das Ziefer-blatt hervorragt und das Minutenrohr trägt, s. Pendel-uhr, Taschenuhr und Weiserwork.

Langsam. Langsamer. Eine Uhr geht zulangsam, wenn sie, mit einem Gegenstände, der sich regel-mäßig bewegt, gestellt, immer um etwas zurückbleibt»Langsamer geht eine Uhr deren Gang zu voreilig ist, 1)wenn die bewegende Kraft Gewicht oder Feder'geschwächt wird; 2) wenn die Bogen die das Pendelschwingt oder die Unruhe vibrirt größer werden; Z i wenn,das Pende' bey einerley Länge und. die Unruhe bey einerleyDurchmesser schwerer gemacht wird; 4) wenn daö Pendel