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1 (1810)
Entstehung
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277
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macht hak, so daß er einen Bogen von 5 Graden be-schreibt ; so liegt der Lappen e e um ; Grade zwischen denZahnen des Rades. Es wird daher der ganze Bogendes Hebens der Hemmung von 5 Graden seyn.

Diese Hemmung ist, wie schon erinnert, ruhend,weil die Lappen von Zirkelstächen, concentrisch mit u, ein-geschlossen stnd. Da aber die Hemmung, so entworfen,nicht die Ungleichheiten der Feder corrigircn würde, wennman sie bey einer Fi berühr anwendete; so muß man aufden Flächen des Hakens noch die Krümmungen bl undek ziehen, welche das Rad zurückgehen lasten, so wiedie Lappen in die Zähne, mittelst der Verstärkung der be-wegenden Kraft, getrieben werden. Um die Krümmun-gen b l und o k zu erhalten, kann man sich folgenden Ver-fahrens bedienen:

Man nimmt die Linie b m die Weite der Flachebt von äk zwischen den Zirkel, und trägt sie dreymalvon b an auf b t hinaus; von z aus merke man sich denPunkt 4 mit der nämlichen Oefnung des Zirkels, undnach der Weite z, 4 entwerfe man den Zirkclbogen b I.Um diesen Bogen gehörig ziehen zu können, muß manbegreiflich erst seinen Mittelpunkt suchen. In der Absichtsetze man die eine Spitze des Zirkels in b, und beschreibemit der andern, nachdem man ihn willkührlich geöfnet,den Bogen n. Ebenfalls beschreibe man mit der nämli-chen Oefnung des Zirkels aus 4 den Bogen n; wo sichdenn die beyden Bogen bey n durchschneiden, da ist derMittelpunkt, aus welchem mit dem Halbmesser n 4 derBogen bl beschrieben werden muß. Jetzt gehe man, umdasselbe zu erhalten, zum andern Lappen über. Man trageaus e g von e an die Weite e u dreymal hinaufwärcs, be-merke mit der nämlichen Weite den Punkt 4 nach demMittelpunkte u des Hakens zu, und ziehe die Linie z, 4;st wird e 4 die rechte Krümmung für diesen Lappen seyn.Um also den Zirkelbogen e 4 zu ziehen, muß man seinenMittelpunkt 0 suchen. Man beschreibe daher aus e denBogen 0, und aus 4 mit der nämlichen Oefnung des Zir-