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zugleich mit dem Hammer gehoben wird, s. Schlag-werk, und Repetiruhr.
Hebnägelrad, s. Hebernd-.
Hebung, s.Aushebung.
Hefte So werden die hölzernen Stiele genannt,in welche gewisse Instrumente z. B. Feilen, Grabstichelu. s. w. geschlagen sind, um diese fester halten und besserführen zu können. Die Hefte müssen aus festem Holzezierlich.gedreht, und, nachdem das Instrument fest hin-eingeschlagen auch wohl noch mit Siegellack hineingekittetist. a» dem Ende, worin das Instrument festsitzt, miteinöm messingenen Ringe umgeben seyn.
Hellen, s. Vergolden.
HeMMUNg, Stoßwerk, Hachappement.Man versteht wnrer Hemmung oder Stoß werk dieje-nige Vorricdrung an Uhren, welche dient die beschleunigtevon der bewegenden Kraft dem letzten Rade mitgetheilteBewegung zu mäßigen, sie nach und nach auf das Räder-werk würken zu lassen, und dem Pendel oder der Unruhedie Kraft wieder zu ersetzen, die ihr durch Widerstand derLuft und andere Hindernisse geraubt wurde,' wodurch als-dann auch ein gleichförmiger Gang der Uhr zu Wege ge-bracht wird. Diese Vorrichtung nun, die Zahne des letz-ten Rades sich gleichförmig bewegen zu lassen, wird aufverschiedene Arien zusammengesetzt. Man . theilt nämlichdie Hemmung in drey Classen: i) in die zurückfallen-de Hemmung (Lcbuzzxemenr L recul), 2) in dieruhende a 06 ^ 05 ) und z) in die
freue Hemmung (Lcst-rppement libre). Mit jedervon diesen drey Hemmungen sind, wie wir in der Folge sehenwerden, wieder verschiedene beträchtliche Veränderungenvorgenommen.
Die zurückfallende Hemmung ist diejenige,be» welcher der Zahn des Hemmungsrades genöthigt ist «derRichtung zu folgen, nach welcher das bewegende Pendel»der die Unruhe hinschwingt. Es mußte also dieser Zahn,