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1 (1810)
Entstehung
Seite
263
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H e b

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des Störlet oder des Stör fi sch e s, bereitet, und dender Ubrgehausemacher sehr oft zum Ueberziehen der Vhr-gehäuje, und auch selbst der Uhrmacher nicht selten, ge-braucht, weil er bester als der gewöhnliche Leim bindet.Gemeiniglich erhält man diesen Leim in aufgerollten gelb-lichen Blattern, die man beym Gebrauch in kleme Stück-chen zerschneidet, und ihn in ein porcellainenes Gefäß ge-,tbcm, und mit etwas Brandtewein und Wasser be--.schüttet, schmelzen läßt. Der mehr ins weißliche fallende.Hausenblasen, . der zugleich hell, durchsichtig und ohneGeruch ist, ist der beste. , '

Hebebogcn, -L.rc äa levü^ s. Hemmung.

Hebel, Uo vier, s. Berechnung der Kraftu. s. w. - '' "

Heben. s. Ausleben. '' ^

Hebender He m m u ng, ^He m m u n g.

" Heberad, Hebnägelrad, SchlagNagel-rnd, Houe äe cbevillo. So nennt man dasjeiugeRad eines Repetir- und Schlagwerks, an welchem dieHeb- oder S",lagnägel (s. Hebnägol) befindlichfind, welche den Hammer in Bewegung sehen, s. Repe-tir u h r und Schlagwerk. Bey der Repetir- Taschen-uhr ist Heberad dasjenige Rad, welches, mit dem Fe-derhausrad concentrisch, in 24 Theile getheilt ist, wovonaber nur 12, wie man bey R. 2. Vah. IV. sieht, alsschräge Zahne ausgefeilt find, welche den Hammerzug inBewegung sehen. Es wird da das Heberad auch oftSchlagscheibe genannt, s. Repekiruhr.

Hebestlfte, s. Hebnägel.

Hebenägel, Schlagnagel, Hebestifte,Lkevilles. Hierunter versteht man stählerne St'fte, ^welche, in gehöriger Entfernung von einander, in dasHeberad geschlagen sind, worauf denn ein an der Ham-merstange befindlicher Arm oder ein sogenannter Hammer-zug ruht, welcher während dem Umlaufe des Räderwerks