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1 (1810)
Entstehung
Seite
253
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H ä r

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pinsels, machen gewöhnlich beym Ausputzen den Beschlußund.nehmen noch den hier und da sitzenden Staub weg.

Haarzirkel, s. Triebmaas.

Hammern, , Vas Metall, Strecken,xorigsr. Hierunter versteht man das Schlagen des-Metalls mit dem Hammer, wodurch es harter wird undeinen größern Raum einnimmt. Mit der Finne desHammers dringen die Schläge bester durch, mit derBahne aber bleibt die Oberfläche glätter, s. Messing.

Harten deöStahls, Krempe- äe I'ucisi-.Das Härten des Stahls erfordert nicht allein Gewand,hcit bey der Procedur, sondern auch eine genaue K'enmnißder Unterscheidungszeichen wie das Harten sorge-wmrneuwerden muß, je nach der Bt ummung der z. ha endenSachen. Auf eine g.ue Härtung kömmt in der och ma-cherknust wahrlich sehr -Ael an. we l ein germgrs verse-hen, z. V. wenn man Die Sachen oft zu w'N , o'er zuhart macht, den schleunigen Untergang der Masyme nachsich ziehen würde. Ueberaaupt geyore zum Harren l j oasGlühen, 2) das Ablöschen- z das Anlassen.

' Fast jeder Arbeiter hat sein eigenes Gesetz für sie War-tung ; meistentheils werden aber nicht alle Regeln der Vor-sicht-bey einer guten Härtung beobachtet, weil sie der Ar-' beiter nicht weis. Man glüht die Sachen, wirft sie, umsie anzulassen in kaltes Wasser, und nun läßt man sie aufeinen gewissen Krad anlaufen, ohne jedoch auf die verschie-dene Anwendung der Stahltheile zu verschiedenen Arbeitensein Augenmerk zu richten. Ich will hier so viel zurKenntniß des Härtens beybringen, als für den Uhrmachernützlich und nothwendig ist.

Line Hauptregcl bey der Härtung ist zuvor die, daßder Stahl von Natur der härteste sey, wel-cher beym Harten durchs Löschen die gering-ste Hitze gebraucht, und daß die Härtung diebeste sey, bey welcher der Stahl nicht mehrgeglüht wird, als die Härtung erfordert,