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Dab. VI ), zwischen welchen das Pendel eingelegt wird,die Gabel des Pendels oder der Pendeluhr.Sie ist senkrecht an den Stab iu geschmiedet, der wiedersenkrecht auf sich die Welle I des englischen Hakend tragt.Diese Gabel ist von dem Aufhängepunkte des Pendels ohn-gefähr um ß- der Lange der Pfeile-platte entfernt, und dieSpaltung der Gabel ist so beschaffen, daß die Pendel-stange gut hineingelegt werden kann, ohne jedoch vielenSpielraum darin zu haben. Das Weicere über die Bear-beitung der Gabel s. Pendeluhr.
Gänge der Schnecke, s. Sehn ecken gänge.
Gänge der Schraube, s. Schrauben-Zänge.
Gattok) auk. Dies ist die Haut eines Fl'schs, derin dem Golfo di Garne ro oder dem O.uarmerhäufig gefangen wird. Sie wird von den Uhrgehäuse-machern zum kleberzuge des äußersten Gehäuses als Cha-grin gebraucht, s. Ührgehaufe.
Gebrochener 2Lellbau m. So wird gemei-niglich an einer Thurmuhr die Welle genannt, auf wel-cher sich die hölzerne Walze zum Aufziehen, „Ä>st zuge-hörigem Boden - und Sperrrade befindet.
Gegenemail, s. Zieferblatt.
Gegeneniailiiren, s. Zieferblatt.
Gegengewicht. Hierunter versteht man einkleines Gewicht, welches an den einfachsten Pendeluhren,wo die Schnur über eine Rolle geht, und das Hauptge-wicht dadurch aufgezogen wird, an das andere Ende derSchnur dem Hauptgewichte gegenüber angebracht ist, umlehterm das Herunterrutschen zu verwehren, wenn dieSchnur nicht Frirtion genug auf der Rolle hat. S.Pendeluhr.
Gegen Hammerzug, Lalcule ä« renvoi. s.H-MM-tjUg!
Gegenkloben, s. Steigradskloben.