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Das Loch, in welches der Haken des Federsriftsgreift, muß nicht zu nahe ans Ende der Ketzer gefeilt wer-den, damit es bey der Spannung der Feder nicht aus-reife. Eben fo muß es auch nicht zu weit oom Ende ent-fernt eingefeilt werden, damit nicht das überstehende Stück,der Feder die Umgänge benehme. Ben dem am äußernEnde der Feder eingefeilcen oder eingeschlagenen Loche istdas nämliche zu beobachten. Dies loch greift entwederin einen in dem Federhauö - Umfange genieteten Stift, oderes ist sogleich, wie bey den englischen Uhren gewöhnlich,ein runder oder viereckiger Stift in das Loch am äußernEnde der Feder genietet, welcher in ein ähnliches schräggebohrtes Loch im Federhaufe eingehängt wird. LetztereArt halte ich für vorzüglicher als erstere, weil da der Stiftin der Trommel, der Feder weiter nicht hinderlich ist.
Wird ein Stift in die Trommel geschlagen; so mußer, damit er sich nicht verdrehen könne, mit Schranben-gängen versehen, und damit fest in die Trommel einge-schraubt seyn. Inwendig wo er, als Haken für die Heder,hervorsteht, wird ein Kerb, nach der Richtung die derZug der Feder nimmt, eingefeilt, in welchen das Endeder Feder gehängt wird. Soll aber der Haken unmittel-bar an die Feder befestigt werden, so muß er daseibftschräg angenietet seyn, und auch das Loch in der Trommelso gebohrt werden, damit er, nach der Richtung desZuges der Feder, nicht herausfahren könne. Wenn beyletzterer Einrichtung eine Feder springt, so muß wiederaufs neue ein Haken wie voriger an das Ende der neuenFeder gemacht, und nicht wie einige Arbeiter thun dieerstere Art der Einhangung angewandt werden, weil als-dann das vorher gewesene Loch in dem Federhause bleibenwürde, wodurch der Uhr nicht blos ein Theil ihres Anse-hens benommen wird, sondern auch leicht Staub indas Federhaus zwischen die Gänge der Feder dringen kann,und das Oel darin früher vertrocknen muß.
Es versteht stch wohl von se,bst, daß, wenn eineFeder gesprungen ist, man aus einem Vorrarhe von neuenFedern eine auswählen müsse, deren Starke nach der
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