Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
180
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Man findet diese Maschine noch auf andre Arten zu,sammengesetzt; in den Haupttheilen läuft aber immer allesauf eins hinaus.

Eintheilungsmaschine, für die Räder,s. Raderschneidzeug.

Eintheilungsmaschine, für die Trieb-stecken, s. Eintheilen, die Getriebe; Trieb-scheibe.

Eintheilung der Zeit, s. Uhren.

Eisenschlacken. So nennt man die unreineSubstanz, welche durch das Feuer aus dem Eisen gezogenwird. Wenn sie erkaltet, so wird sie so hart wie Glas. DieUhrmacher brauchen sie zum Poliren des Stahls, s. Po- jlire n.

Elasticität,' Schnellkraft, lUalkicitö.

So nennt man die Eigenschaft derjenigen Körper, welche,indem sie ausgedehnt waren, sich wieder zusammenziehen,und ihren vorigen Raum wieder einnehmen. So ist dieFeder der Taschenuhr elastisch, weil, indem man sie beymAufziehen zusammenzog, sie sich wieder allmalig in ihremHause ausbreitet, um ihren vorigen Raum wieder einzu-nehmen, welchen sie auch, nachdem die Uhr ganz ab-gelaufen, wieder einniisimt. Eben dies'findet bey denDruckfedern statt; indem sie auf gewisse Theile drücken, sowollen sie ihren eigentlichen Raun,, den sie, wenn sie freysind und auf nichts würken, einnehmen, behaupten; wer-den aber von den Theilen daran verhindert, auf welchesie sich stützen, und daher kömmt der Druck, den sie aufdiese Theile ausüben.

Die Elasticität der Federn, welche man besondersin der Uhrmacherkunst betrachtet, wird vermindert, wenndas Metall vorzüglich der Stahl zu weich oder zu hart ge-macht ist. Im erstem Falle ist das Bestreben sich beyeiner erhaltenen Spannung wieder auszudehnen und denvorigen Raum wieder einzunehmen, geringer, und wirdwohl gar von der Spannkraft überwunden. Im andern