daß wenn man diesen Knopf hincindrückt, die Feder zu.nicktnrt und das Gehäuse sich öfnet-
Druse federn, Usssorts. Dies sind kleinedünne elastische Federn, entweder von stark gehämmertenMejsingdrach oder von Stahl zubereitet, und im letztemFalle federhart gehärtet (s. Harten). Sie dienen umeinen Einfall (s. dieses Wort) in die Zähne eines Radeszu drücken, damit dieser beym Herumdrehen des Radesimmer wieder zwischen die Zähne fällt, und sie nicht wie-der zurückweichen können, u. s. w. Mit einer Schraubewerden diese Federn gewöhnlich festgeschroben, und sie ent-halten gemeiniglich zu mehrerer Festigkeit noch einen Stift,welcher in ein Loch hineingeht. Man sieht dergleichenDruckfedern — welche aber gewöhnlich schlechtweg Federngenannt werden — bey 8, O, r u. s. w. (lbi§. i. ^ab.VIl.)
Auch die so genannten Sperrfedern (s. G e-sperre) welche den Sperrkegel in das Sperrad drücken,sind dergleichen Druckfedern.
Durchbrechen, die Räder, eroiker.Wenn man die Räder auf einigen Stellen durchbohrt, oderda etwas heraussagt und feilt, wodurch sie leichter werden,so nennt man dies das Durchbrechen der Räder.Es geschieht dies Durchbrechen gewöhnlich mit den Rädernder Uhren, welche etwas von der bewegenden Kraft ent-fernt sind, damit sie weniger Trägheit haben, und dieFriction dadurch vermindert werde. Man durchbrichtdie Räder gewöhnlich so, daß um ihren Mittelpunkt herumein kleiner Ring stehen bleibt, von welchem drey oder vierArme, die man Schenkel nennt, ausgehen, die denRand des Rades, woran sich die Zähne befinden, zusam-menhalten. Doch darf man sie auch nicht zu schwachmachen, das heißt: sie nicht zu stark ausbrechsn, undzwar kann man sie um so viel leichter machen, je weiter sievon der bewegenden Kraft entfernt sind. (s. VII. B e-rechnung der Kraft u. s. w.; Friction; Ver-hältniß.). Man zeichnet zuvor die Stellen ab, die