Druckschrift 
1 (1810)
Entstehung
Seite
84
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B e r

s. Exempel.

In einer Taschenuhr habe das Schneckenrad 54 Zähne---- . 4 , (oder die Anzahl dieser Zähne nenne man - 4 ) undgreife in ein Getriebe von is Triebstecken 3. (die man3 nenne). Das Minutenrad habe 60 Zahne 6, undgreife in ein Getriebe von 8 Stecken b. Das Mittel-rad enthalte 48 Zähne L, lind setze ein Getriebe von 6Stecken c: in Bewegung. Das Kronrad von 48 Zäh-nen v, greife in ein Getriebe von 6 Stecken 6,und an diesem Getriebe befinde sich das Steigrad von i sZähnen L.

54 x 62 x 48 x 48

rH^x66 " 2160 Umdrehungen des Ge-triebes ä oder des Steigrades L, wahrend einer desSchneckenrades Um nun die Anzahl der Vibrationen

wo man das Schneckenrad und das Getriebe worin esgreift nicht mir in die Rechnung bringt, weil man die An-zahl Vibrationen sucht, während das Minutenrad in einer

IZ8ZZ6

28L x (2 x 15) --- 480 x zo ---

14400 den Vibrationen des Steigrades in einerStunde.

Es wird ein Jeder wohl einsehen, daß durch ebendies Verfahren bey einer Pendeluhr die Anzahl der Vibra-tionen, die das Steigrad dem Pendel mittheilt, berech-net werden kann, z. B.

So ist bekanntlich

^ x 6 x 6 x I)

3 X b X e X ä "

in einer Stunde zu wissen, so muß

LXcX 0

1) X e X ä

Stunde einmal herumkömmt. Es ist also ssx

LxOxv

8X6x6