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1 (1810)
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im Gegentheil ein gehender Zahn derjenige ist,welcher eben von einem Triebstcckcn ergriffen wird.

Ausgelaufen, Auslaufen, d-eiisei-, sagtman von den Zapfenlöchern, wenn sie durch vieles Reibender Zapfen in ihnen zu weit geworden sind, wodurch na«türlicherweise ein falscher Eingrif der Räder und Getriebe,'n einander entstehen muß. Man kann dies dadurch ver-bessern, daß man die Löcher mittelst eines Bonzens engerschlagt, oder wenn dies nicht hilft, neue Putzen an dieStelle der alten nietet, und wieder frische Löcher für dieZapfen bohrt, s. Putzen, Zapfenlöcher.

Ausgeschliffen, sagt man, wenn durch starkeAnreibungen sich von gewissen Theilen etwas abgenutzt hat,z. B. von der Spindel, den Getrieben, u s. w. DiesAusschleifen geschieht gewöhnlich, wenn diese Theile nichtgehörig nach Grundsätzen gemacht, wenn die Regeln zurVerminderung der Friction (s. Friction) nicht bey ihnenangewandt sind. Wenn z. B. die Spindel nicht gut ge-härtet ist, so werden sich nach und nach Reifen in ihreLappen schleifen, die man vermieden haben würde, wenndiese Theile ihre rechte Härte u. s. w. gehabt hätten. Eshält schwer einen solchen ausgeschliffenen Theil durch feilenund schleifen wieder in Ordnung zu bringen. Oft müs-sen ganze Stücke sogleich weggeworfen, und an ihrer Stattneue verfertigt werden, weil sie zu schwach geworden sind.Ausglühen, s- Glühen.

Aushauen, etwas. Dazu gebraucht man

Meisel, s. diese.

Aushaumeisel, si.Meisel.

Ausheben, Oete nte 8) Oetentillon 8. Sonennt man diejenigen Theile eines Repetir- oder Schlag-werks, wodurch andere das Werk aufhaltende Theile zugewissen Zeiten gehoben und das Werk selbst dadurch inBewegung gesetzt werden kann, s. Schlagwerk; R e-petirw erk.

Aushebung, Hebung, Oega^oment, istderjenige Zeitpunct, wenn die auf einige Zeit ruhendenTheile eines Werks durch eine gewisse Kraft gehoben und