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die vorzüglichsten sind. Wir wollen uns mit der Beschrei.bung dieser Maschinen, die wohl auch in die Uhrmacher-kunst gehören, aber doch zur Vervollkommung der eigencli,chen Uhren nichts beytragen, dennoch aber immer von demGenie dessen zeugten, der sie verfertigte, nicht langer auf-halten, sondern auf die Schrift verweisen: Versuch einerGeschichte der Entstehung und Fortschritte der theoretisch-praktischen Uhrmacherkunst, von I. H. M.Poppe, Göt-ringen 1797 . 8- Abschn. II., worin man das weitere zurKenntniß dieser Maschinen finden wird. -
Aufgehende Berechnung, Nomki-säroit, nennen die Uhrmacher diejenige Berechnung, beywelcher die Anzahl der Triebstecken der Getriebe in die An-zahl der Zähne der Räder aufgeht, d. h. daß beym Dividi-ren der erstem in die letztem kein Bruch übrig bleibt; z. B.
6 in 6o dividirt giebt zum Quotienten ro - io^.
es gehen also die 6 Triebstecken in den 6o Zähnen auf, s.B erechnung.
Aufhängungspunkt des Pendels,
koint äe 1 a sulchenlion, Int. pnnctum suk-xenlioni 8, ist derjenige Punkt am Pendel, wo dasselbeaufgehängt wird, oder wo sein Ruhepunkt ist.
Aufhängungsart des Pendels, j Sus-pension äu p 6 nän 1 e. Es giebt drcyerley Aufhän-gungsarten des Pendels, diejenige vermittelst einer Feder(reffort), eines seidenen Fadens und die mittelst einerNuß (contenn). Die mit dem Faden wird nur bey leich-ten Pendeln der Tafeluhren angewandt (s. Tafeluhr;)blos über die erstere und letztere Art sollen hier Betrachtun-gen angestellt werden. Durch mehrere Versuche die mandarüber angestellt hat, zu erfahren, welches die vortheil-hafteste Methode von diesen zweyen sey, hat sich ergeben,die Aufhängungsart mittelst einer Nuß ungleich vor-theilhafter sey, als diejenige mit der Feder. Der großeBerchoud fand nämlich (Lssni lur I' Horl. 1 ". II. p. 59 .
durch Versuche, daß ein Pendel, welches vermit-telst der Nuß aufgehangen wurde und einen Bogen von ie>