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^-- ^,Z Linie, Starke — IZ Linke. Zwey mittlereSchienen von Messing gierigen außerhalb dem Roste undwurden durch eine Queerschiene verbunden, auf welche sichder Absah des Hebels stüht. Die Lange dieses Hebelsder Compensation war 8 Linien, er würkte auf den Spk-ralfederhalter b (ki§. 5) um Lin. vom Mittelpuncte.Der Zwischenraum zwischen den Stiften dieses Federhal-ters war iLinie.
So weit von der Einrichtung und Verfertigung derastronomischen Uhren; wer mehrere Arten derselben kennenlernen will, der lese das Werk des Herrn Berthoud,wo man gute Muster von allen Arten astronom. Uhren be-schrieben findet. So beschreibt er auch in seinem Supple-mentbande S. 215 u. f. astronom. Tischuhren mit demPendel von halben Sekunden, die vorzüglich bequem aufder Reise find, und fast dasselbe leisten, was die Gewicht-uhren.
Nun noch ein Paar Worte über die Geschichte derastronomischen Uhren. So viel man weis war S ch o n e rder erste, welcher sich im Jahr 1544 der Uhren bey Obser-vationen bediente (s. äo Ik I^rrnäe ^llronomie T"om.III.) bald nachher im Jahr 1550 auch der MathematikerPurbach in Wien. Ihre Uhren zeigten auch schon Mi-nuten und Sekunden. Nachher machten auch Tych 0 deBrahe (^ikrcinomiae inttaurLtae ^leclranicrr ^Var-ä68bur»i 1598. und Nürnberg 1602) Hevel (klacbiiir,coelbllis I. Th. Danzig 167z, und 2. Th. 1679) undandre damalige Astronomen Gebrauch hiervon; sahen aberauch zugleich die Mängel ein, die diese Zeitmesser nochhatten, und welche verursachten daß sie die Zeit nicht rich-tig genug angeben konnten. Es blieb ihnen daher nochimmer der Wunsch übrig, einen vollkommnern Zeitmesserzu erhalten, damit sie ihre Beobachtungen mit mehrererRichtigkeit an den Tag legen könnten. Diesen Wunschbrachte endlich Huyghens durch die Erfindung des Pen-dels in Erfüllung, s. Pendel. So kam man mit derVerbesserung der astr. Uhren immer weiter, bis Grahamdurch sein Rostpendel sie zu einer ziemlich hohen Stufe der
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