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Abw
Abspannen, die Feder, vevela^per, heißtderselben die Kraft benehmen weiter auf irgend einen Theilder Uhr würken zu können. Dies geschieht, wenn manihr ihre Spannung benimmt, gewöhnlich beym Auseinan.Vernehmen der Uhr, wo man, wenn sie mit einer Schraubeohne Ende versehen ist, letztere mit dem Anziehschlüsselso lange nach der verkehrten Richtung dreht, bis die Kettevon der Trummel abfällt. Ist die Feder aber mit demsogenannten Sperrrade und Sperrkegel angespannt, sobraucht man nur den letztem aus den Zahnen des erstemzu heben, wo alsdann auch das Abspannen der Federerfolgt.
Abtheilung der Räder und Getriebe,
s. Getriebe; Triebscheibe; Raderschneidzeug.
Abwägen, ein Rad. lournei- äroir.So sagt man von einem Rade, welches man untersucht,ob dasselbe gehörig rund und gerade lauft, ob alle Theileder Peripherie desselben gleich weit vom Mittelpuncte,durch welchen die Axe des Getriebes geht, entfernt sind,und ob die Peripherie nicht bald auf diese bald auf jeneSeite schwankt, wodurch die Uhr nicht ordentlich gehenwürde, weil der Eingrif nicht immer der nämliche seyn,und der Widerstand der.Luft vorzüglich beym Schwung-rade eine ungleichförmige Würkung äußern würde. Durchdas Abwägen nun bekömmt man Mittel an die Handwodurch man dies hindern oder verbessern kann. Manbedient sich dazu des sogenannten AbwägezirkelS(s. diesen). Auch eine gute Drehbank ist schon hinreichenddie Stelle eines solchen Zirkels zu vertreten, wenn manbehutsam bey der Operation verfährt. Wenn man nur»z. B. das Schwungrad zwischen den Abwägezirkel gelegthat, und man theilt *rsterm eine solche Bewegung mirdaß es sich mit Geschwindigkeit in dein Zirkel berumdreb/so muß die Peripherie des Rades weder nach der vertikale/noch nach der horizontalen Lage hin schwanken. Schonallein ein geübtes Auge bemerkt den geringsten Fehlerhieran, welchem man auffolgendeArt abhelfen kann: Siebtman, daß eine Seile der Peripherie nach der rechten Seile