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das Steigrad gegen das Einschneiderädchen; wenn derZahn den Hebel I berührt, so hörc das Einschneideradchenauch auf zu schneiden.
Hat man auf diese Art die vordere Flache der Zähnevollkommen abgeglichen, so bringe man alsdann das Steig-rad in eine Drehbank, um nunmehr» auch die Spitzen derZahne abzugleichen. Den von dem Einschneiden an demUmfange des Rades entstandenen Grad nehme man gleich-falls mit einer feinen Feile weg ; darauflege man das Steig-rad noch einmal in das Werkzeug, um zu sehen ob manvielleicht zu viel mit der Feile weggenommen habe; in wel-chem Falle man wieder obige Regeln beobachten muß.
Ist dies alles nun nach der gegebenen Vorschrift ver-richtet, so muß, um dem Rade die möglichste Vollkommen-heit zu geben, auch die Hintere Fläche desselben noch be-richtigt werden. Dazu bedient man sich der gekrümmtenFlache des EinschneiderädchenS. Man lege das Steigradnochmals in das Werkzeug, laße die vordere Flache desZahns gegen den Hebel I stoßen, und entferne den Hebelso weit von dem Einschneideradchen, daß daßelbe in denZwischenraum des nächsten Zahns fallen, und seine ge-krümmte Flache die Hintere Fläche des Zahns berührenkann, zu welchem Ende man alsdann den iRahmen ver-mittelst der Schraube K erhöhet oder erniedriget, je nach-dem eins von beiden erfordert wird. Bei der Procedurrichtet man sich übrigens nach dem Zahne, welcher dieschärfeste >Spitze hat, und stellt die Maschine so, daß dasEinschneiderädchen blos an ihn hinweise. Man zieht nundie Gegenschraube an, geht darauf um einen Zahn weiterfort, und nimmt auf diese Art mit dem Drehbogen, wo-mit man das Einschneiderädchen in Bewegung setzt, dienoch überflüßige Stärke des Zahns weg. Dies macheman auch mit allen übrigen Zähnen so, worauf man nurnoch mit einer sehr feinen Walzfeile den.an den Spitzender Zähne erzeugten Grad wegnimmt.
Noch hat B er tho ud ein simples Mittel vorgeschla-gen (^8831 etc. D. I. zr. i6o plancb. XVHI kiA. 12 ) wo-mit man die Spitzen der Steigrader abgleichen kann. Es