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wacher die größte Schwierigkeit, den Sinn der Zeich,mmgen auszudeuten, wenn er auch den Text noch sosorgfältig mit zu Hülfe nimmt, weil man in denFiguren der Unrichtigkeiten zu viele findet. Allesübrige bey Seite gelegt, sehen alsdann auch Ber-thouds und Geißlers Bücher an verschiedenen Stellen,um sie richtig zu verstehen, schon ziemliche Kenntnisseder Mathematik und Physik voraus, die man dochnur selten bey den Uhrmachern antrift. Man hättedaher müssen auf mehrere Erläuterungen solcher Stel-len denken. Ganz natürlich mußte daher bey Uhrma-chern, vorzüglich Anfängern der Uhrmacherkunst, derWunsch aufsteigen, ein Handbuch zu besitzen, in wel.chem die genannten Mängel vermieden sind, undworin nicht blos das Vorzüglichste aus den bestenSchriften über die Uhrmacherkunst in bündiger Kürze,deutlich und auf eine bequeme Art mit Kritik vorge«tragen ist, sondern bey dessen Bearbeitung der Ver-fasser, als Sachkenner, eigne Bemerkungen undselbst gemachte Erfindungen mit einmischen mußte,