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1 (1810)
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hätte sie sich würklich, um daraus Unterricht zuschöpfen, angeschaft; so würde ein solcher an den-selben doch bald folgende bedeutende Mangel wahr-nehmen:

Erstens enthalten sowohl Berthouds, als auchGeißlerS Werke vieles, das entweder gar nicht hättebrauchen gesagt zu werden, oder welches doch mitweniger» Worten weit verständlicher hätte beschrieben,oder ausgedrückt werden können. Zweytens vermißtman darin eine systematische Ordnung, wo der In-halt vom Anfange bis aus Ende die Kenntnisse desLesers stufenweise vermehren muß, welches begreiflichein Hauptersorderniß eines Lehrbuchs ist. Man fin-det oft etwas am Ende eines Theils, welches mit imAnfange stehen müßte, und im zweyten Theile etwas,das in den ersten gehörte u. f. w. Daher ist man ofterst der Unbequemlichkeit des langen Suchens ausge-setzt, weil man nicht weis, wo man das Gesuchte fin-den soll. Dazu kömmt nun noch beym GeißlerschenWerke, daß die Kupfer darin unter aller Kritik sind,und es. macht wahrlich schon einem erfahrnen Uhr-