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chemischen Laboratorien mit dem pomphaften und falschen Namen der Quellen be-legt werden., die sie nachahmen sollen, und dafs man, um gerecht zu seyn gegenCarlsbad, Ems, Selters, Wiesbaden, Aachen, Marienbad, Töplitz, Kissingcn, und wiejene grofsen Heilquellen noch mehr heifsen, die künstlichen Mineralwasser viel-mehr nach ihrer chemischen Mischung benennen sollte, als nach den Quellen, diesie doch nur unvollkommen nachbildcn.
Wir müssen hier der Anstalten von Struve für künstliche Mineralwasser, als dervollkommensten Versuche der Nachbildung, erwähnen; die berühmtesten AerzteBerlins und Dresdens: Horn, von Könen, Kreissig, Glarus, haben sich über dieselbensehr günstig ausgesprochen.
Wir vei'weisen übrigens zu fernerem Unterricht über diesen interessanten Ge-genstand auf folgende Werke:
Osann’s Darstellung der bekannten Heilquellen, I. S. i 34 u. f.
Die künstlichen Mineralwasser, von Dr. F. A. A. Struve. Dresden, i 8 ?- 4 - Hefti und i.
Dr. G. H. Richter’s Deutschlands Mineralquellen. Berlin, 182S. S 36 u. f
Allibert, Precis liistorique sur les eaaoc minerales etc. Paris, 1826. S. Go 4 u. ('.
Anglada’s 8. Memoire in seinem oft angeführten Werke.
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