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Abhandlung von den Mineralquellen im Allgemeinen und Versuch einer Zusammenstellung von 880 der bekannteren Mineralquellen und Salinen Deutschlands, der Schweiz und einiger angränzenden Länder : mit analytischen Tabellen, worin etwa 250 chemische Analysen von Mineralquellen angegeben sind
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chemischen Laboratorien mit dem pomphaften und falschen Namen der Quellen be-legt werden., die sie nachahmen sollen, und dafs man, um gerecht zu seyn gegenCarlsbad, Ems, Selters, Wiesbaden, Aachen, Marienbad, Töplitz, Kissingcn, und wiejene grofsen Heilquellen noch mehr heifsen, die künstlichen Mineralwasser viel-mehr nach ihrer chemischen Mischung benennen sollte, als nach den Quellen, diesie doch nur unvollkommen nachbildcn.

Wir müssen hier der Anstalten von Struve für künstliche Mineralwasser, als dervollkommensten Versuche der Nachbildung, erwähnen; die berühmtesten AerzteBerlins und Dresdens: Horn, von Könen, Kreissig, Glarus, haben sich über dieselbensehr günstig ausgesprochen.

Wir vei'weisen übrigens zu fernerem Unterricht über diesen interessanten Ge-genstand auf folgende Werke:

Osanns Darstellung der bekannten Heilquellen, I. S. i 34 u. f.

Die künstlichen Mineralwasser, von Dr. F. A. A. Struve. Dresden, i 8 ?- 4 - Hefti und i.

Dr. G. H. Richters Deutschlands Mineralquellen. Berlin, 182S. S 36 u. f

Allibert, Precis liistorique sur les eaaoc minerales etc. Paris, 1826. S. Go 4 u. ('.

Angladas 8. Memoire in seinem oft angeführten Werke.

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