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ist der Horizont der Bergspitze Y, der Horizont
durch den Standpunkt folglich ist Hy die wahre, I'tZaber die durch Beobachtung gefundene Höhe. Daher istdie Correclion wegen Lk nothwendig. Stellt man sichnun in der Figur den Umkreis des Bogens völlig
ausgezogen vor; so verhalt sich : kli
-f- rLL und es j,t L? — ——.-—. Da nun L6
2II r.
den Erdradius vorstellt; so ist U? gegen 2UL eine unbe<deutende Große, die im Divisor völlig weggelassen werden
-
kann. Man hat daher L? —-. Schreibt man nun
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— n für Größen die sich in der That sehr we-nig von einander unterscheiden, und v für IIL; so ist L?
n-
Anmerkung 2. Aus (Itlo. IV) ist der Ausdruck für die Re-
fraktion der Lichtstrahlen nach Lamberc —. Man kann
14 v
daher die beiden Ausdrucke für die Refraktion und dieKrümmung der Erde in einen zusammenfassen. Es ist
nehmlich-
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14 r
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Anmerkung z. Bei der Bestimmung der Höhen betrachtetman den , 4 , I> als einen rechten. Eigentlich aber ist^ — i'L,e -j- — 90° ch (§. 54.).
Allein der Winkel bei 6 betragt in der Regel nur wenigeMinuten. Daher kann man iLky als ein auflösen, dasbei ? einen rechten Winkel hat. Obgleich nun auf dieseArt mancherlei Veränderungen mit den Großen vorgenom-men werden, so haben selbige doch auf die daraus herge-leiteten Bestimmungen für die Hohen, keinen merkliche»Einfluß, und kommen gegen diejenigen, welche aus einerfehlerhaften Beobachtung oder durch Vernachlässigung an-derer VorsichtigkcitSregelu geschehen, in der Ausübung nichtin Betrachtung.