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Anleitung zur praktisch-ökonomischen Fabrikation des Zuckers und eines brauchbaren Syrups aus den Runkelrüben, so wie zur anderweitigen Benutzung derselben : mit 5 Kupfertaf.
Entstehung
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loren gehen kann, und der Zusatz der sonst erfor-derlich gewesenen Kohle bcym Weinen des Lutters,erspart wird.

§> IZ2.

Auf diese Weise wird der Schlcimzucker znBranntwein, auf eine sehr vorteilhafte Art benutzt,ohne daß irgend etwas von den noch darin gewe-senen Auckertheilen verloren gehen kann; und derRückstand der nach der Abziehung des Luttersvon dem Weingahreu-Gute übrig bleibt, ist nochimmer hinreichend mit Schleimtheilen gemengt,um für Schweine und Rindvieh als ein nähren-des Getränk benutze zu werden ").

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*) Wem es rathsamcr scheine» möchte, aus der Rumkelrübe unmittelbar Branntwein zu brennen, kannsich ganz derselben Vcrfahrungsart, wie bevor Bren-nen des Branntweins aus Kartoffeln, dabey bedie-nen, und gewinnt auch hier einen glücklichen Erfolg.Die Runkelrüben werden mit Wasser, oder auch mitDämpfen, weich gekocht, hieraus in der Kartoffel-Quetsche Maschine zum Brcn verkleinert, dieser fürjeden Scheffel Runkelrüben mit einer Metze Ger-sicmnalzschrot versetzt, mit der erforderlichen Quan-tität Wasser angemeischt, dann mit Hefen gestellt,und nach vollendeter Währung des Gutes erst zn Lut-ter, von diesem aber durch die Meinung zu Brannt-wein gezogen. Man gewinnt auf diese Weise fürjeden Scheffel Runkelrüben, nach Abzug desjenigen,was das Schroor geliefert haben würde, ; BerlinerQuarr guten Branntwein, der nach der Reinigungmit Kohle eine dein Rum ähnliche Beschaffenheitannimmt.