futtert, oder getrocknet an die Tabacköfabrikantenverkauft werden, 2) der Branntwein, welcher ausdem rückständigen Schleiinzucker gezogen werdenkann, z) der Essig, den man aus den ausgepreß-kcn Rückständen bereiten kann, bevor sie dein Viehverfuttert werden, 4) der Branntwein der auSden abgeschnittenen Kronen und den kleineren Wur-zelstücken fabricirc werden kann.
.1) Bcüutzung der Blätter.
§- iZY.
Wenn die Runkelrüben zur gehörigen Zeit abge-blatct werden, welches ohne Nachtheil für ihrenJuckerertrag verrichtet werden kann, so gewinntman von einem Magdeburger Morgen mit Nunkel-rüben bepflanzten Acker zu 180 RhcinlandischenQuadratruthen, wenn die Runkelrüben 18 Zoll voneinander entfernt stehen, im Durchschnitt 6000Pfund grüne Blatter, welche als Futter fürs Viehgebraucht, in der Nahrungsfähigkeit, wenn nichtdem Klee gleich, ihm doch wenigstens nahe gesetztwerden können. Werden jene Blatter aber getrock-net, und in diesem Zustande verfutte t, so gewinntman davon gegen 5 Centner, die eben so vielemHeu gleich geschätzt werden können.
§. 140.
Werden jene Blätter hingegen mit der Behut-samkeit getrocknet, daß man sie gleich „ach demEinsammlen auf einem Boden dünne ausstreuet,oder auch auf Schnüren anfhängt, so sind sie nunbrauchbar, um mit gemeinem Landtaback verbun-
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