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Anleitung zur praktisch-ökonomischen Fabrikation des Zuckers und eines brauchbaren Syrups aus den Runkelrüben, so wie zur anderweitigen Benutzung derselben : mit 5 Kupfertaf.
Entstehung
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den, zu Rolltaback versponnen zu werden, und indiesem Zustande wird dcrEentner von den Tabacks-fabriken sehr gern mit z Lhalcr bezahlt.

!>) Benutzung des alssallciidci, Schleimzuckers aufVrumitweiii.

S-

Der schwarze Syrup, welcher, vorzüglich nach derVerarbeitung der Runkelrüben auf Rohzucker, übrigbleibt, ist, wie schon früher gedacht worden, einGemenge von Schleüvzucker, von wahrem Zucker,und von schleimigen Theilcn. Alle dieseTheile sindfähig, eine wenige Fermentation einzugehen, undeinen brauchbaren Branntwein zu liefern, der bcygehöriger Reinigung dem Rum sehr nahe kommt.

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Um jene Verarbeitung des Schleimzuckers ausBrannlwein zu veranstalten, wird derselbe in zwölfTheilen seines Gewichtes heißem Wasser aufgelößt,die Auflösung in einem Gahrungsbottich so weitabgekühlr, daß sie die Temperatur von 18 bis 20Grad Rcaumür zeigt, alsdenn der nöthige Zusatzvon guter tzefe oder Barme gegeben, alles wohluntereinander gearbeitet, und denn der Erfolg unddie Beendigung der Fermentation abgewartet.

S- 14Z.

Die Fermentation dieser Masse tritt später ein,als bey dem Getreide, und dauert in der Regelauch langer als bey jenem. Sie darf nicht eher alsbeendigt angesehen werden, bevor nicht aller Schaumsich vollkommen gesetzt, auch daö Fluidum einen