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Anleitung zur praktisch-ökonomischen Fabrikation des Zuckers und eines brauchbaren Syrups aus den Runkelrüben, so wie zur anderweitigen Benutzung derselben : mit 5 Kupfertaf.
Entstehung
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§. IOZ.

Ist die Operation so weit gediehen, so findetman nnn den Zucker in der Form um den drittenTheil seines Umsanges vermindert, dagegen aberseiner vorigen braunen Farbe, und seines ckwanigenBevgeschmackö zugleich beraubt. Man lagt ihn nnnnoch so lange in der Form sichen, bis ans derSpitze derselben kein Syrup mehr abfließr, woraufder so gereinigte Zucker ans cer Form heraus ge-nommen, und als Rohzucker ansbewahrt wird, derum so viel reiner erscheint, je oster derselbe mitThon gedeckt worden war.

io 6.

Bcy jener Operation gewinnt man zwey, auchwohl drcy verschiedene Arten des abfließenden Sy-rups, und zwar: ersilich denjenigen, welcheranS dem Zucker abfließt, bevor derselbe mit Tbongedeckt worden war; zweyrens denjenigen, dernach dem ersten und zweyten Decken abfließt;drittens denjenigen, der nach dem dritten undvierten Decken abfließt. Da der ersierc viel un-reiner als der z wente und der dritte ist; so isteS ratbsam sie nicht mit einander zu vermengen,sondern jede ck orte für sich anfzubewahren, um siespäterhin noch ans Jucker zu benutzen.

o) Verdunsten des abgestvsscncn Syrups zu Jucker.

§. io/.

Die nach der vorher beschriebenen Operationzuerst erhaltene Sorte des Zuckers, ist die beste, undkommt dem besten westindischen Rohzucker in allm