noch übrigen Svrup und Schleimzucker zu veramlassen, so scheidet sichrer Zucker, ohne daß dieseklebrigen Theile genau damit gemengt,bleiben.
§. 10O.
Werden nun die Spitzen der Zuckerbuthformengcbfnet, und die Formen selbst, mit ihren Spitzen,"in die dazu erforderlichen irdenen Untersatzgesaße(K. zo. 12.) placirt; so fließt ein brauner Syrup dar-aus ab, »nd der in den Formen zurückbleibende Zucker,nimmtrine immer scstcreKonsisienz, und eine hellereFarbe an, so wie auch sein Geschmack immer rei-ner zu werden beginnet.
n) Decken des Juckers mit Thon.
§. rot.
Wenn das Abflicßen des braunen Syrups auSden Formen nachlaßt, oder wenn er nur noch in gerin-gercrMenge abflicßt,so schreitet man nunzumDeckendcS erstarrten porrosen Zuckers mit feuchtem Thon.Der hiezu schickliche Thon muß weiß seyn, sich imFeuer nicht roth brennett, und eine etwas magereBeschaffenheit besitzen, so daß selbiger das Wasserleicht durch sich hindurch ziehen laßt«
§. 102 «
Hat man einen solchen Thon zurtzaud, ss wirder mit Wasser erweichet, von allen darin befindli-chen Steintheilen bcfrcyet, und wenn er die Konsi-stenz eineS ziemlich starken Breves angenommenhat, der kein Wasser mehr austropfen laßt, sowird nun eine anderthalb bis zwey Zoll hohe Deckedieses BreveS auf-die Oberfläche der ersiarreten und
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