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benannten Periode manche wesentliche Veränderungen er-litte», von denen die wichtigsten folgende sind:
Oie Einführung der Richtschraube statt des Keils, dereisernen Achsen für sämtliches Feldgeschütz, und eurer durch-gängig übereinstimmenden Gattung von MunikionSwagcnfür alle Alten von Batterien, Parkkolonncn und für denTransport der Gewehrmunition. Unbemerkt darf indessenNicht bleiben, daß die große Anzahl der von den Franzo-sen in den Feldzügen von itziZ bis iZ eroberten Geschütze'und Fuhrwerke, einen nicht unbedeutenden Antheil an jenenEinrichtungen hat, was besonders für die Nichrschraubeund Munitivnswagen gilt. Wäre- dieser allerdings sehrgünstige Umstand nicht eingekreten, so würde ohne Zwei-fel bei beiden der genannten Einrichtungen eine noch grö-ßere Zweckmäßigkeit haben bewerkstelligt werden können.
Die Einführung der kleinen Kartuschen bei den Hau-bitzen, deren Zweck jedem Artilleristen nicht unbekannt seynwird, und die der kleinen Kartätschkugeln^ so wie die Ab-schaffung der größeren beim 12 - und 6Pfänder. Es bleibtdieser letzter» Einrichtung Vorbehalten, durch dereinstigewirkliche Gefechte gerechtfertigt zu werden, der die Fcie-densversuche über d>e Brauchbarkeit dieser oder jener Kar-tätschgarrung in allen europäischen Artillerien — die preu-ßische also nicht ausgeschlossen — noch nicht die vollkom-mensten und unwidersprechlichsten Resultate haben gebenwollen.
Oie größere Manövriefähigkeit überhaupt, und diedahin abzweckendc Einrichtung bei der Fuß-Artillerie,Mannschaften mit dem Geschütz auf kurze Strecken sort-zubcingen, wodurch diese Batterien eine Beweglichkeit undManövcirfähigkcit erhalten haben, die unter manchen Ver-hältnissen der reitenden Artillerie wenig oder nichts nach-giebt. Unkundige haben hieraus die Entbehrlichkeit der