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Geschichte des Geschützwesens und der Artillerie in Europa : von ihrem Ursprunge bis auf die gegenwärtigen Zeiten ; mit besonderer Bezugnahme auf die preußische Artillerie
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und der Schirrmeister, und die Einführung der fahrendenArtilleristen.

Oer Unterricht der Artilleristen in Bewegung der La-sten (msnoeuvros ll» lorce), eine Sache von größerer Wich-tigkeit als ste beim ersten Anblick zu seyn scheint, und diefcüherhin ganz unbeachtet geblieben war.

Oie Veranstaltung einer fortwährenden und ununter-brochenen Reihe von Versuchen, sowohl in Berlin, wie beiallen g Brigaden, in allen Zweigen der ausübenden Wis-senschaft, aus denen schon jetzt die genügendsten und fol-genreichsten Resultate hervorgegangen stnd. Wir erwähnenhier bloß des durch eben diese Versuche geführten Bewei-ses, daß die sieben- und zehnpfündigcn Haubitzen mit klei-ner» Kammern, die erster» zu i^, die letzter» zu 2 PfundPulver, eben so.große und sichere Wurfweiten geben, alsdie frübern großer» Kammern zu und 2^ Pfund; fer-ner des Beweises für den Nachtheil der versenkten Schild-zapfen, und der Wiedereinführung der siebenpfündigcnMarkiere (jedoch nicht als Packmorkiere); der Berichtigungder Carnvtschen Versuche mit Vertikalfeuer»; die Wir-kung der Kartätschen gegen Infanterie-Kolonnen ( 1820) die Einführung der Markiere mit einem voni MajorHeuser angegebenen veränderten Fluge einer zahllosenMenge anderer höchst interessanter Versuche nicht zu ge-denken.

Oer Unterricht im Bakteriebau, besonders zur Nachtzeit.

Oie verbesserte Einrichtung der jährlichen Schießübun-gen und die dahin abzwcckendcn Befehle einer richtigerenEinkheilung.

Was die übrigen Einrichtungen, und besonders diemechanische der Geschütze onbetcifft, so haben diese in der

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