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noni'ere und n 6 Spielleute befanden. DaS reitende Ar-tillerie-Regiment hakte io Kompagnien und war 24 Of-fiziere, i-jo Unteroffiziere ic.. 220 Bombardiere, 1720 Ka-noniere und 20 Trompeter stark.
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Im Jahre 1807 wurde der Obrist v. Neander In-spekteur der Artillerie. Ec wurde 1810 General-Major»von der Inspektion entbunden, zum Inspekteur der Arma-tur-Depots ernannt, r 8 i 3 mit Pension verabschiedet undstarb 1817. Die Artillerie wurde 1809 in drei Brigadengekheilt.
Die erste oder preußische unter dem Obrist-Leut-nant v. Oppen. Er wurde i8li Obcist, erhielti 8 i 3 Pension mit dem Charakter als General-Ma-jor und ward zum Präses der Artillerie-PrüsungS-Kommisston ernannt. Starb I 8 r 5 - Major vonSchmidt wurde I 8 l 3 Brigadier» i8i2 General-Major und zum Kriegs-Ministerium versetzt.
Oie zweite oder bra n denburg sche unter dem ObristDecker. Er wurde 180g Chef der neuerrichkekenFuß - Garde - Artillerie - Kompagnie, i 8 r 3 General-Major, leitete die Organisation der Artillerie inSchlesien während des Krieges und ward i 8 i 3 alsGeneral-Major mit Pension in den Ruhestand gesetzt.
Oie dritte oder schlesische unter dem Major vonSchäler. Derselbe wurde 1810 zum Kriegs-Mi-nisterium versetzt. 1811 wurde Major von Blu-nienstein Brigadier, i 8 l 3 Obrist-Leuknant undObrist, i 8 i 2 General-Major, 1816 Brigade-Chefder 4ten und Hten Brigade.
So blieb die Einrichtung bis zum zweiten Frieden vonParis. Im Jahre 1816 erhielt die Artillerie eine neue