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Geschichte des Geschützwesens und der Artillerie in Europa : von ihrem Ursprunge bis auf die gegenwärtigen Zeiten ; mit besonderer Bezugnahme auf die preußische Artillerie
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und erweiterte Organisation und ward in g Brigaden ein»getheilk, unter denen eine zur Garde-Brigade ernanntward. Mehrere Brigaden (nach Umständen 2 oder Z)erhielten einen eigenen Brigade-Chef. Oie Grundzügeder Organisation von 1816 sind folgende:

General-Kommando der Artillerie (in Berlin).

General der Infanterie Prinz August von PreußenKönigl. Hoheit.

Brigade-Chefs (1820 erhielten ste den Namen: In-spekteurs).

General-Major v. Holtzendorff. Inspekteur der Garde-Artillerie, der Artillerie in Brandenburg, Pommern undSachsen (der 2ten und Zten Artillerie-Brigade). Wurde»818 General-Leutnant, 1820 zum Oioisions Komman-deur der aten Division (Danzig) ernannt. Generäl-Major v. Schmidt rückte in seine Stelle.

Obrist v. Neander. (Brigadier der Artillerie in Preu-ßen, also der i sten Brigade.) 1820 zum i stcn Direk-tor der Artillerie-und Ingenieur-Schule ernannt, starb1821 zu Berlin. In seine Stelle Major Huet L<l !nr.1820 Obrist v. Fiebig, und 1821 General-Majorv. Röhl.

(General-Major v. Blumenstein, Inspekteur der Artil-lerie kn Posen und Schlesien, (der fjten jetzt Zten undder 2ken jetzt 6ken Brigade), i82t, Kommandant inErfurt und nachgesuchten Abschied.

General-Major Braun. Inspekteur der Artillerie inWestphalen und am Rhein, (der 6ten jetzt rjten, der7ten und 8ken Brigade).

Armee-KorpS in Frankreich. Brigadier, Obrist v. Nöhl.Das Korps ktzhrte zu Ende 1818 nach dem Vaterlandczurück.