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Geschichte des Geschützwesens und der Artillerie in Europa : von ihrem Ursprunge bis auf die gegenwärtigen Zeiten ; mit besonderer Bezugnahme auf die preußische Artillerie
Entstehung
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Messing. Der Stückgießer Chaillot erfand eine Bohr-maschine, auf welcher vier Geschütze auf einmal gebohrtwerden konnten. Eben so der Stückgießer Perrin.Man sieht, der Zeitgeist und die Nothwendigkeit diktirtendas Außerordentliche und den Sprung über Klüfte.

Weniger bedeutend waren die Veränderungen in denLasteten. BemerkenSwerth sind jedoch die durch den Her-zog von Weimar 1798 eingeführten auf Schießgerüstenliegenden Amüsetken, welche für den Dienst bei denJägern bestimmt waren. Ferner die Lasteten mit exzen-trischen Naben, die durch Gasfendi 1787 eine Derbeste-rung erhielten. Oie ^Kurs ä siguilie«, auf denen manohne abzuprotzen feuern konnte. Oie ^Wt» ü 1 s hsn-guetts, auf denen die Artilleristen während des Marschessaßen. Oie Schleistenlasteke (slküt ä trsinesu) für die Ge-birgS-Artillerie, deren Munition auf Maulthiecen gepacktwurde. Endlich die Feldfchmieden.

Oie leeren Pulverkarren der Franzosen wogen sonst18 Zentner, ließen sich schwer bewegen, erhielten die Mu-nition nur schlecht und verlangten eine ansehnliche Zahlvon Pferden. Oie Wagen haben keine einzige dieser Un-bequemlichkeiten und wiegen nur 16^ Zentner. Das Ge-wicht der Beladung beträgt ungefähr eben so viel, undsie können mit H Pferden recht gut den Bewegungen des12 und 8PfünderS folgen. Zur vollständigen Chargirungfür diese gehören 2, für jede Haubitze Z, und für jeden8 oder HPfünder r solcher Wagen. Oer I2pf. Wagenhält 6g Schuß, wovon 20 Kartätschen sind; der des 8Pfündcrs go, nämlich Zo Kugel- und 3o Kart. Sch.;der des 6PfündccS iHo, nämlich roo Kugel- und HoKart. Sch.; der des HPfünders 1Z0, mit Zo Kart. Oieder Haubitzen halten Hg Granat, und I Kart. Wurf.Ein Hpf. Wagen kann iZgZZ Patronen (lg Kugeln aufr Pfund Blei gerechnet), ein 8 oder 12pfundiger aber