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Geschichte des Geschützwesens und der Artillerie in Europa : von ihrem Ursprunge bis auf die gegenwärtigen Zeiten ; mit besonderer Bezugnahme auf die preußische Artillerie
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schen feststellte, über die Wirkungen der letzteren Probenanstcllte, die Chargirungcn bestimmte, die Anzahl der Ba>taillonskanoncn mit der der Ostreicher und Preußen inVerhältnis; brachte, das Langkau cinführtc, die Munitionü-karrcn gegen vierrädrige Wagen vertauschte, den 12, gund ^Pfändern, so wie den Haubitzen Kastenprotzcn gab,die Richkschraube und den Aufsatz zum Richten cinsührte,die Menge der Bedienungsmannschaft und der Pferde oeominderte, in der ganzen franz. Artillerie einerlei Konstruk-tion der Geschütze und Fuhrwerke einrichkcte, und endlichden Empfang derselben, der Vorrakhesachen und der Ge-schosse re. auf einen regelmäßigen Fuß brachte."

Die chpfündige Lastete wog demzufolge jetzt nur iZjZentner, und ehemals 21. Auf jedes Pfund der Kugelwurde jetzt nur 1Z0, stakt ehedem ZZo Pfund Metall ge-rechnet, ungeachtet man in Ostreich 120 und in Preußenroo Pfund annah,11. Oie Länge der Röhre betrug 18und nicht wie sonst 22 Kaliber, obgleich sie in Preußenich und in Ostreich 16 Kaliber groß war." (In diesenAngaben irrt Thiebaulk, und wir dürfen uns daher nuran das, was er über die französischen Einrichtungen sagt,halten.)

Bei dem Feldgeschütz betrug der Spielraum nureine, beim Belagerungs- und Stein-Geschütz aberLinien, theils wegen des leichteren Röstens der Kugeln,theils um schneller laden zu können. Oie Haubitzen undMarkiere erhielten 2 Linien Spielraum.

OaS dänische Geschütz war zur Zeit der schlesischenKriege das längste und schwerste. Bereut Anker, einNorwege, (geb. 1746, gest. igoZ.) lieferte die ersten pro-behaltenden brauchbaren eisernen Kanonen für den See-dienst in Oännemark, durch Verbesserung des EisenwerksMasse. Bei den Rüsten waren die Einhörner undSchuwalowS, bei den Sachsen die Granakstücke, und bei