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thcils Kartätschen. So befanden sich unter den Geschü-tzen, die der Churfürst Friedrich HI. von Branden-burg > 68 g gegen die Franzosen führte, 4 Haubitzen, Ve-tren Munition aus 200 Granaten, 80 Bcandkugcln undf/jo Kartätschen bestand.
Schon vor der Zeit Friedri chü II. war die Einkhci-lung der Kanonen in Schlangen und Karthaunen abge-schafst worden; Batterie- und Feldstücke nahmen ihre«Stelle ein, wenn gleich die Franzosen noch 1744 bei derBelagerung von Freiburg ZZPfünder auf ihren Batte-rien hatten. So hatten die Preußen bei Hohenfried-berg zwar noch 24Pfünder mit zylindrischen Kammernbei sich, aber sie waren nur 12 Kaliber lang, wogen nurig Zentner, und leisteten vortreffliche Dienste. Sie wur-den in den Jahren 1788 und Sg abgcschafft und folgen-des Geschütz beibehalken: ,
12Pfänder, 18 Kaliber lang, wogen 2092 Pfund.
12 , - 14 - - - 1781 -
6 - 16 - - - 663 -
3 - iZ - - - 472 -
Ilach dem Frieden von Huberksburg ließ jedoch derKönig schwerere Zwölfpfünder, die 22 und 18 Kaliber langwaren und Z100 und iggo Pfund wogen, gießen. — Dieschweren 12 Pfänder waren seit der Schlacht von LeuthenB r u m m er genannt worden. Eigentlich waren die B c u m-mer kein Feldgeschütz, sondern auf Netzorv's Anrathe»für den Bedarf des Augenblicks aus Glogau entnommenworden.
Oie leichten 12 Pfänder wurden 1778 abgeschafft, undnur die schweren und mittleren beibehalken. — Bei denSachjen waren im ersten schlesischen Kriege 21 Kaliberlange dreipfündige Regimenlskanonen, mit einer vom Ge-neral Obe naus erfundenen Geschwindschußmaschine im